Dichtungsstandzeiten verlängern

(Bild: AdobeStock_Axel Bueckert)

05.03.2021 Dichtungsstandzeiten verlängern

Ansätze, Konzepte und Beispiele aus verschiedenen Branchen

von Dipl.-Ing. Holger Jordan (Trelleborg Sealing Solutions), Dennis Kranert (Stasskol GmbH), Peter Thomsen (Lannewehr + Thomsen GmbH & Co. KG), Matthias Georg (OVE Plasmatec GmbH), Dr. Rudolf Randler (Dätwyler Group), Simon Treiber (Berger S2B GmbH), Christoph Meissner (Parker Hannifin GmbH), Andreas Genesius (KACO GmbH + Co. KG)

Lange Dichtungsstandzeiten waren und bleiben eine zentrale Anforderung. Die Statements der Experten zu diesem Thema, zeigen die vielen Optionen, die im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtungsweise zum Ziel führen.

Holger Jordan, Director Global Technical Management, Trelleborg Sealing Solutions

„Ganz gleich, in welchen Applikationen Dichtungen eingesetzt werden, verlängerte Standzeiten werden über Entwicklungs-Know-how und Versuchsreihen erreicht.“ Holger Jordan, Director Global Technical Management, Trelleborg Sealing Solutions

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Dennis Kranert, Area Sales Manager, STASSKOL GmbH

„Um Dichtungsstandzeiten nachhaltig zu verlängern, müssen Produkt- und Materialentwicklung heute Hand in Hand arbeiten.“ Dennis Kranert, Area Sales Manager, STASSKOL GmbH

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Peter Thomsen,  Lannewehr + Thomsen GmbH & Co. KG

"Dichtungsstandzeiten sind immer im Kontext des jeweils geltenden Standes der Technik bzw. der Besten Verfügbaren Technik zu betrachten. Das ist manchmal etwas komplexer, lohnt sich aber.“ Peter Thomsen, Lannewehr + Thomsen GmbH & Co. KG

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Matthias Georg, Leiter Vertrieb, OVE Plasmatec GmbH

„Treiber der Forderung nach längeren Standzeiten von Dichtungen kommen neuerdings auch aus der Elektromobilität mit ihren völlig neuen statischen und dynamischen Anwendungen, für die es keine Erfahrungswerte gibt.“ Matthias Georg, Leiter Vertrieb, OVE Plasmatec GmbH

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Rudolf Randler,  Head of Simulation, Dätwyler Schweiz AG

„Um die Standzeiten von Dichtungen zu verlängern, gibt es viele Ansätze, Simulationen von Design und Werkstoff spielen dabei eine immer größere Rolle.“ Rudolf Randler, Head of Simulation, Dätwyler Schweiz AG

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Simon Treiber, Geschäftsführer, Berger S2B GmbH

„Die ganzheitliche Analyse aller Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren ist die Basis für längere Dichtungsstandzeiten – technische Hilfsmittel wie Simulationen setzen darauf auf.“ Simon Treiber, Geschäftsführer, Berger S2B GmbH

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Christoph Meissner,  Senior Application Engineer, Parker Hannifin GmbH, Prädifa Technology Division

„Bei effizienzgetriebenen Anlagenveränderungen ist es unabdingbar, auch die Dichtsysteme anzupassen, damit die geforderten Standzeiten erreicht werden können.“ Christoph Meissner, Senior Application Engineer, Parker Hannifin GmbH, Prädifa Technology Division

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Andreas Genesius,  Vice President Engineering, KACO GmbH + Co. KG

"Wir kombinieren neuartige und bewährte Designkonzepte mit Materialkompetenz zu Lösungen, die unter dem Aspekt „Total Cost of Ownership over Lifetime“ den jeweiligen Anforderungen gerecht werden.“ Andreas Genesius, Vice President Engineering, KACO GmbH + Co. KG

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