Flüssig ist immer gefragter

(Bild: W. KÖPP GmbH & Co. KG)

26.11.2018 Flüssig ist immer gefragter

Exakt und verlustsicher aufgetragene Dichtungen

von Markus Peitz (W. Köpp GmbH & Co. KG)

Flüssigdichtungen sind im Kommen, funktionierende Flüssigdichtungen erfordern viel Know-how. Mit erfahrenen Partnern lässt sich diese Technik heute schnell und wirtschaftlich nutzen, um z. B.  Wettbewerbsvorteile für die eigenen Produkte zu schaffen.

FIP(F)G ist in der Dichtungsbranche seit mehrf als zwanzig Jahren die „Formel“, die für perfekt mit einem Bauteil verbundene, hochelastische, dimensionsgenaue und kostengünstige Flüssigdichtungen aus Polyurethan (FIPFG) oder Silikon (FIPG) steht. Formed-In-Place-(Foam-)Gasket – so der volle Name der Abkürzung – beschreibt bereits treffend, was beim Prozess des Auftrags passiert: Ein 1K- oder 2K-Dichtungssystem wird in noch flüssiger, nicht ausreagierter Form mithilfe eines Roboters direkt auf das Bauteil aufgetragen. Die absolute Konturgenauigkeit bei kompliziertesten Geometrien macht die Flüssigdichtung in vielen Bereichen zur Ideallösung. Hinzu kommt die Variationsbreite der angewendeten Materialien hinsichtlich ihrer Eigenschaften wie Dichte, Härte, Viskosität, Druckverformungsrest oder etwa chemische Resistenz und Hitze- oder Kältebeständigkeit.

Als einer der ersten Anbieter von Flüssigdichtungen appliziert die WILHELM KÖPP ZELLKAUTSCHUK GmbH & Co. KG mit einem großen Maschinenpark an zwei Standorten in Deutschland geschäumte Dichtungen ebenso wie 1K-Kleb-, Dicht- oder auch Vergusslösungen (Bild 1, 2). Damit haben Anwender die Möglichkeit, modernste Technologie und Erfahrung für ihre Produkte zu nutzen, ohne in eigene Anlagentechnik investieren und entsprechendes Know-how aufbauen zu müssen.