Ganzheitlicher Ansatz für E-Mobility-Lösungen

Abdichtung der Flanschflächen eines E-Motors (Bild: DREI BOND GmbH)

03.04.2020 Ganzheitlicher Ansatz für E-Mobility-Lösungen

Die E-Mobility stellt auch an das Dichten und Kleben ganz neue Herausforderungen, die nur mit einer ganzheitlichen Herangehensweise zu erfüllen sind. Drei Bond hat auch vor diesem Hintergrund den BONDING 5.0-Ansatz entwickelt.

Dieses Konzept verbindet die Aspekte „Adhesives, Systems, Engineering, Globalization und Industry 4.0, in einem ganzheitlichen Ansatz – basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung. Der Bereich „Adhesives“ umfasst Kleb- u. Dichtstoffe. Hierbei geht es primär darum, das passende Material für die jeweiligen Anforderungen zu finden, ggf. nach Kundenwunsch zu modifizieren oder am Ende neu zu entwickeln. „Systems“ umfasst die vom Unternehmen entwickelten, konstruierten und gefertigten halb- und vollautomatischen Dosieranlagen sowie Dosierkomponenten für die Integration in große Fertigungslinien oder Adaption an robotergeführte Anlagen. Im Bereich „Engineering“ entwickelt die Produkt- und Anwendungsentwicklung zusammen mit Kunden maßgeschneiderte Lösungen. Hierbei geht es im Kern darum, dem Kunden eine Komplettlösung aus einer Hand anzubieten. Dass die Produkte in Deutschland entwickelt und produziert und dann auf der ganzen Welt verwendet werden, wird unter „Globalization“ berücksichtigt. Industrie 4.0 ist ein zentrales Thema von heute und morgen: DREI BOND ist digital. Papierlose Faktura, automatisierte Lieferabrufe über EDI oder maschinenlesbare Etiketten, welche individuelle Informationen über QR-Codes an Maschinen kommunizieren, sind gelebte Praxis. Ebenso sind alle Dosieranlagen Industrie 4.0-ready. Mit diesem Ansatz schafft das Unternehmen auch die Voraussetzungen für leistungsfähige E-Mobility-Lösungen.

Das Konzept im Interview erläutert