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„Dichtungen müssen sich mit den technischen Möglichkeiten weiterentwickeln.“

(Bild: ISGATEC GmbH)

30.07.2021 „Dichtungen müssen sich mit den technischen Möglichkeiten weiterentwickeln.“

Entwicklungen im Spannungsfeld von Digitalisierung, neuen Regelungen und Energiewende

von Professor Dr. Alexander Riedl (Fachhochschule Münster)

Vom 8. bis 22. September 2021 findet das Dichtungskolloquium erstmals an drei Tagen als Webinar-Reihe statt. Über Themenschwerpunkte wie Smart-Sealing, die neu TA Luft und andere aktuelle Themen unterhielt sich DICHT! mit Professor Dr.-Ing. Alexander Riedl, Dekan des Fachbereichs Physikingenieurwesen und Leiter des Labors für Dichtungstechnik an der FH Münster, der das Kolloquium fachlich ausrichtet.

Dichtungen sind ja längst keine C-Teile mehr und in vielen Bereichen systemrelevant. Was sind die aktuellen Herausforderungen für die Dichtungs- und damit verbundene Werkstofftechnik?

Riedl: Hier gibt es sicher vielfältige Herausforderungen. Ich möchte aber für die Prozessindustrie und Energietechnik drei hervorheben, die allerdings auch zusammenwirken: 1. die Digitalisierung der Dichtungstechnik, 2. die neue TA Luft und 3. die Energiewende.

Professor Dr.-Ing. Alexander Riedl, Dekan des Fachbereich Physikingenieurwesen und Leiter des Labors für Dichtungstechnik an der FH Münster
„Die neuen technischen Möglichkeiten bieten auch für die Dichtungstechnik viele Perspektiven, die von allen Beteiligten konsequent genutzt werden sollten.“ Professor Dr.-Ing. Alexander Riedl, Dekan des Fachbereich Physikingenieurwesen und Leiter des Labors für Dichtungstechnik an der FH Münster

Lösungspartner

FH Münster
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Zielgruppen

Einkauf, Instandhaltung, Konstruktion & Entwicklung, Produktion & Fertigung, Qualitätssicherung, Unternehmensleitung, Vertrieb