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Wie entwickeln wir  heute und morgen Dichtstellen?

Beispiel für die Simulation einer Dichtungslösung (Bild: Dätwyler)

15.06.2022 Wie entwickeln wir heute und morgen Dichtstellen?

Digitale Prototypen – die Zukunft der Produktentwicklung

von Raphael Kaelin (Dätwyler Group), Dr. Rudolf Randler (Dätwyler Group), Adrian Haueter (Dätwyler Group)

Steigende Anforderungen, geringe Kosten, kurze Time-to-Market-Zeiten – in diesem extremen Spannungsfeld bewegt sich auch die Entwicklung von Dichtstellen. Eine Lösung ist der Einsatz von digitalen Zwillingen und modernster Simulationstools.

Der Mobilitätssektor durchläuft derzeit eine umfassende Transformation. Auslöser sind der Bedarf an umweltfreundlicheren Antriebssystemen, die Ablösung konventioneller Verbrennungsmotoren durch elektrische Antriebe, die verstärkte Integration von Software und Elektronik in das Fahrzeug sowie das veränderte Mobilitätsverhalten der Gesellschaft. Damit unterliegt der Automobilsektor einem tiefgreifenden Strukturwandel und die etablierten Hersteller sind bestrebt, ihre führende Rolle in der Lieferkette auch in Zukunft zu behaupten und auszubauen. Viele neue Technologien erreichen gerade die Serienreife. Produkte und Komponenten werden allerdings immer komplexer, Termine werden kürzer und Qualitätsanforderungen steigen. Um völlig neue Produkte innerhalb kürzester Zeit zur Marktreife zu bringen, sind die Automobilhersteller auf die Unterstützung kompetenter Zulieferer angewiesen. Diese müssen in der Lage sein, aktuelle und zukünftige Herausforderungen durch effiziente Entwicklungsprozesse und den Einsatz einer breiten Palette digitaler Werkzeuge, wie der virtuellen Produktentwicklung, auf Basis numerischer Simulationen zu bewältigen.

Lösungspartner

Dätwyler Group

Branchen

Automotive

Zielgruppen

Konstruktion & Entwicklung, Unternehmensleitung, Qualitätssicherung