
(Bild: Freudenberg Sealing Technologies, KI-generiert)
26.10.2026 Erneuerbare Energien – was müssen Dichtungen leisten?
Hochleistungswerkstoffe im Einsatz für Windenergie, Photovoltaik und Wasserkraft
Welche besonderen Anforderungen an Dichtheit, Materialbeständigkeit und Lebensdauer gelten für kundenspezifische Dichtungen, die in den unterschiedlichen Bereichen der erneuerbaren Energien eingesetzt werden? Welche Dichtungsart wird benötigt und welche Vorschriften und Normen gelten national und international? Wer sich aus dichtungstechnischer Sicht mit der Energiegewinnung der Zukunft beschäftigt, braucht umfangreiches Basiswissen über Werkstoffe, Dichtungsdesigns, Prüfverfahren und die richtigen Partner, die für den professionellen und langlebigen Betrieb von Energiesystemen unerlässlich sind.
Die Anforderungen an Dichtungen im Bereich der erneuerbaren Energien sind enorm: Sie müssen extremen Umgebungsbedingungen und hohen mechanischen Beanspruchungen standhalten. Gleichzeitig werden von den elastischen Alleskönnern Lebenszyklen von 20 Jahren und mehr erwartet – von den Betreibern von On- und Offshore-Windparks und Wasserkraftwerken ebenso wie von den Betreibergesellschaften flächendeckender Photovoltaik-Anlagen.
Windenergie
An Land und insbesondere auf See herrschen extreme Umgebungsbedingungen für alle Komponenten, die in Windenergieanlagen verbaut werden. Hier sind das Vermeiden von Leckagen (Leckageprävention), Sicherheit und Langlebigkeit ein Muss, um versteckte Kosten zu vermeiden und Wartungsintervalle im Rahmen der vorgesehenen Wartungszyklen zu ermöglichen. Sowohl bei der Inbetriebnahme eines neuen Windparks als auch bei großen Retrofit-Projekten gilt: Mangelhafte Dichtungen führen neben Ausfällen in der Energieausbeute zu hohen Wartungskosten – und das üblicherweise in Extremwetter-Situationen. Hier kommt es auf Werkstoffe an, die gängige Normen einhalten und durch Leistung überzeugen.
Hinweis zu den Bildern: Die Bilder in diesem Jahrbuch-Beitrag sind KI-generiert.
