Aktuell läuft unsere Umfrage

"Das bewegt den

Kleben.Markt 2022"

Jetzt teilnehmen

Verschleißschutz für extreme Bedingungen

Der Oberflächenschutz eignet sich z.B. zur Beschichtung von Pumpen, Rohren oder Plattenkühlern (Bild: WEICON GmbH & Co. KG)

28.02.2022 Verschleißschutz für extreme Bedingungen

Für stark beanspruchte Oberflächen in der Industrie, die dauerhaft extremen Bedingungen ausgesetzt sind, hat Weicon das Epoxidharz-System Keramik HC 220 entwickelt.

Keramik HC 220 besitzt eine hohe Abriebfestigkeit, ist bis +220 °C temperaturbeständig, fließfähig, keramisch gefüllt, chemikalienbeständig und besitzt eine hohe Haftkraft. Es lässt sich sehr gut mit einem Pinsel verarbeiten und großflächig anwenden. Das Plastik-Stahl-System ist nicht korrodierend, antimagnetisch und härtet praktisch schrumpffrei aus. Mit Plastik-Stahl werden Epoxidharz-Systeme bezeichnet, die aus zwei Komponenten, einem Harz und einem Härter, bestehen. Der Harzkomponente sind, je nach Type, Stahl- bzw. Aluminiumpulver oder mineralische Füllstoffe beigemischt, wodurch die technischen Eigenschaften, wie Druckfestigkeit und Wärmeleitfähigkeit, verbessert werden. Plastik-Stahl kann z.B. in der industriellen Serienfertigung für Verklebungen, Beschichtungen, als Verschleißschutz und für schnelle und dauerhafte Reparaturen an verschiedenen Materialien verwendet werden. Nach dem Vermischen der beiden Komponenten härtet Plastik-Stahl bei Raumtemperatur zu einem festen metallähnlichen Werkstoff aus, der sich mechanisch bearbeiten lässt. Man kann das Material bohren, fräsen, schleifen oder feilen, je nach Bedarf.

Überall dort, wo Chemikalien oder andere aggressive Medien durch Leitungen gefördert werden, kann das Epoxidharz-System zum Einsatz kommen –  in der chemischen Industrie, in Raffinerien, in Kläranlagen und in vielen weiteren Bereichen.

Lösungspartner

WEICON GmbH & Co. KG

Zielgruppen

Einkauf, Instandhaltung, Konstruktion & Entwicklung, Produktion & Fertigung, Qualitätssicherung, Unternehmensleitung