Für jeden H2-Prozess  die richtige Dichtung

Dichtungsmaterialien von der H2-Erzeugung bis zum Transport, z.B. die links Topchem-2000 (Bild: KLINGER GmbH)

03.04.2020 Für jeden H2-Prozess die richtige Dichtung

All den in H2-Prozessen eingesetzten Anlagen und Vorstufen der Energiegewinnung liegt zugrunde, dass sie erst optimal abgedichtet ihre Funktion im Einklang mit geltenden Normen wirtschaftlich erfüllen können.Die benötigten Dichtungsmaterialien stehen bei KLINGER zur Verfügung und wurden die letzten Jahre kontinuierlich weiterentwickelt.

So kommen, z.B. bei Stromerzeugung durch erneuerbare Energien, Dichtungen für Dampf und Wasserturbinen mit Zu- und Ableitungen und als Korrosionsschutz zwischen Turmsegmenten von Windrädern zum Einsatz. Bei der Wasserstoffherstellung per Elektrolyse haben Normdichtungen und Gehäusedichtungen in Anlagen für alkalische und saure Elektrolyseverfahren eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Bei der H2-Verteilung und -Lagerung werden Dichtungen für Tanks und Leitungsnetze sowie in den Anlagen zur Gasspeicherung in Kavernen wichtig. Sie dichten gegen gasförmige und flüssige Medien ab und müssen TA Luft-konform sein. Bei der Erzeugung von Methan und längeren Kohlenwasserstoffketten aus Wasserstoff und bei Deponie- und Biogasen werden durch Katalyse unterstützte Prozesse zur chemischen Umwandlung in Reaktoren eingesetzt. Gleiches gilt für Gasreinigungsverfahren – all diese Anlagen benötigen an Prozess und Temperatur angepasste Dichtungen. Auch die Erzeugung von E-Fuels mit verschiedenen Verfahren (Fischer-Tropsch, Sasol etc.) erfordert die unterschiedlichsten Dichtungstypen.