Aktuelles / Entwicklungen - Unternehmen / Markt

24.09.2019
Neuer Vorstand für das industrielle tesa-Direktgeschäft

Zum 1. Januar 2020 hat der Aufsichtsrat Angela Cackovich in den Vorstand bestellt. Sie verantwortet in dieser Position zukünftig das industrielle Direktgeschäft der tesa SE.

tesa SE, Cackovich.
tesa SE, Cackovich.
12.09.2019
Wechsel in der Geschäftsführung der REINZ-Dichtungs-GmbH

Frank Bader ist neues Mitglied in der Geschäftsführung der REINZ-Dichtungs-GmbH, einem Tochterunternehmen der US-amerikanischen Dana Incorporated.

Frank Bader und Olivier Lassurguère fungieren zukünftig als neues Führungsduo – Bader übernimmt die Leitung des Werks in Neu-Ulm, Lassurguère ist weiterhin für Entwicklung und Vertrieb Erstausrüstung sowie Industrie verantwortlich und übernimmt neu auch den Vertrieb für das Ersatzteilgeschäft.

Reinz-Dichtungstechnik-GmbH, Geschäftsführungswechsel.
Reinz-Dichtungstechnik-GmbH, Geschäftsführungswechsel.
03.09.2019
FlixBus und Freudenberg Sealing Technologies bündeln Kompetenzen

Die beiden Unternehmen FlixBus und Freudenberg Sealing Technologies arbeiten in einem Zukunftsprojekt zu nachhaltiger, CO2 -freier Mobilität zusammen. Gemeinsam wollen sie Reisebusse mit Brennstoffzellenantrieb auf die Straße bringen.

Die grünen FlixBusse haben sich innerhalb weniger Jahre zum festen Bestandteil des Straßenbilds in Europa und den USA entwickelt. Die modernen Fernbusse der FlixBus-Flotte sind eines der umweltfreundlichsten Verkehrsmittel überhaupt. Nun will FlixBus gemeinsam mit Freudenberg noch einen Schritt weitergehen. Nach drei erfolgreich gestarteten E-Fernbussen will man gemeinsam mit Freudenberg den ersten Fernbus mit Brennstoffzellenantrieb entwickeln.  Vor dem Hintergrund immer schärferer CO2 -Grenzwerte unterstützt Freudenberg Sealing Technologies seit Jahrzehnten die Hersteller von Autos und Nutzfahrzeugen dabei, mit dichtungstechnischen Lösungen Verbrauch und Emissionen von Verbrennungsmotoren zu senken. Parallel dazu ist die Freudenberg-Gruppe bei der Erforschung alternativer Antriebskonzepte bereits Mitte der 1990er Jahre in die Entwicklung technisch anspruchsvoller Komponenten für Brennstoffzellen und Batterien eingestiegen und hat u.a. serienreife Gas-Diffusions-Lagen (GDL) sowie Dichtungen für  Brennstoffzellen-Stacks entwickelt. Anfang 2018 hat Freudenberg Sealing Technologies dieses über Jahrzehnte hinweg aufgebaute Know-how durch die Akquisition eines Brennstoffzellenherstellers strategisch ergänzt und gestärkt. Zum gleichen Zeitpunkt erwarb das Unternehmen durch seine Beteiligung am US-amerikanischen Batteriehersteller XALT Energy auch in der Batterietechnik wichtige technologische Expertise. Mittlerweile hält Freudenberg Sealing Technologies an XALT Energy die Mehrheit. Für die Mobilität der Zukunft bietet das Unternehmen mit dieser Lösung den Herstellern von Heavy-Duty-Anwendungen – vor allem Bussen, Bahnen, Lkws und Schiffen – komplette elektrische Energiesysteme aus einer Hand. Von kompletten Batterie- bis hin zu hocheffizienten mobilen Brennstoffzellensystemen – einschließlich aller Komponenten, Module und Subsysteme, die für deren Betrieb notwendig sind. Das Angebot wird zudem um integrierte Hybridantriebssysteme erweitert, die die Vorzüge von Batterie und Brennstoffzelle komplementär miteinander verbinden. Die technischen Anforderungen an Leistungskraft und dauerhafte Zuverlässigkeit sind im Heavy-Duty-Geschäft besonders hoch. Freudenberg Sealing Technologies sieht die Brennstoffzelle in Kombination mit Batterien als festen Bestandteil der Mobilität der Zukunft. FlixBus hat das Anforderungsprofil für seine Fahrzeuge klar umschrieben. Leistungsmerkmale wie die Beschleunigung sollen denen heutiger mit Diesel betriebener Fernbusse mit Euro VI-Norm entsprechen. Ohne nachzutanken sollen die Brennstoffzellen-Fahrzeuge mindestens 500 km am Stück zurücklegen. Das Auftanken selbst soll ähnlich wie heute höchstens 20 min. dauern, nur dass Wasserstoff statt Diesel in den Tank fließt. Das Hybridsystem, welches Batterie- und Brennstoffzellen intelligent kombiniert, ist neben dem Bus-Fernverkehr ebenfalls direkt für schwere Nutzfahrzeuge wie Lkws einsetzbar. Zunächst soll in der Validierungsphase eine repräsentative Busflotte von 30 Fahrzeugen mit dem System ausgerüstet werden. Zudem streben die beiden Unternehmen eine öffentliche Förderung im Rahmen des „Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“ (NIP) an. Dadurch soll sichergestellt werden, dass diese Technologie schnell Marktreife erlangt und so maßgeblich zur Reduzierung von CO2  im Straßenverkehr beiträgt.

Freudenberg Sealing Technologies, Flixbus.
Freudenberg Sealing Technologies, Flixbus.
03.09.2019
Neuer Geschäftsführer bei Atlas Copco in Bretten

Erik Felle ist seit dem 1. September 2019 Geschäftsführer der Atlas Copco IAS GmbH. Er verantwortet die Geschäfte des Kundenzentrums Zentral- und Südwesteuropa in der Division Industrielle Fügetechnologien (Industrial Assembly Solutions, IAS) von Atlas Copco.

Er übernimmt die Position von Jürgen Dennig, der nun als Vice President Electronics in der IAS-Division weltweit die Geschäfte im Segment Elektronik verantwortet. Die Geschäftsführung der Atlas Copco IAS GmbH in Bretten wird wie bisher ergänzt von Olaf Leonhardt und Dieter Eltschkner. Leonhardt ist für Vertrieb & Marketing auf Divisionsebene verantwortlich. Eltschkner verantwortet sämtliche Geschäfte des Produktionsstandortes Bretten und ist zudem rechtlich für den Produktionsstandort Geretsried verantwortlich.

Atlas Copco IAS GmbH, Erik Felle.
Atlas Copco IAS GmbH, Erik Felle.
02.09.2019
DIAM+DDM 2019 mit erweitertem Angebot

Fachvorträge und tägliche Produktvorstellungen in der DIAM/DDM-Werkstatt erweitern das Angebot der DIAM+DDM 2019.

Zum 4. Mal findet am 9. und 10. Oktober 2019 die DIAM – die deutsche Fachmesse für Industriearmaturen – gemeinsam mit der DDM – die Fachmesse für Dichtungstechnik – in der Bochumer Jahrhunderthalle statt. Es werden sich knapp 200 Aussteller auf einer Messefläche von rund 10.000 m2 präsentieren. Damit ist die DIAM/DDM weiter gewachsen. Neben den schon traditionellen Workshops werden in diesem Jahr 13 Fachvorträge präsentiert. Und ganz neu in Bochum sind die täglichen Produktvorstellungen in der DIAM/DDM-Werkstatt. Unter http://tickets.diam.de/ können sich Interessierte mit dem Code MT63159 als Besucher registrieren und so einen Gutschein für eine kostenfreie Eintrittskarte erhalten.

02.09.2019
VERMES Microdispensing expandiert in Korea

Mit der VERMES Microdispensing Ltd. in Südkorea, Region Seoul, verfolgt das Unternehmen die Strategie, seine Präsenz auf den asiatischen Märkten auszubauen.

Nach fast zwei Jahrzehnten erfolgreicher Geschäftsbeziehung mit einer lokalen Partnerfirma wurde beschlossen, eine eigene Tochtergesellschaft in Ostasien zu gründen. Die Vorteile der neuen Geschäftsstelle sind vielfältig: von einem hoch engagierten und spezialisierten Team, das in der Lage ist, unternehmerische und technische Beratung anzubieten, über lokale Produkt- und Ersatzteilhaltung bis hin zu Kundendienst- und Supportleistungen. VERMES Microdispensing Ltd. Korea wird von Herrn Richard Yang geführt, der zum CEO und Präsidenten des neuen Unternehmens ernannt wurde.

VERMES Microdispensing GmbH, Korea.
VERMES Microdispensing GmbH, Korea.
02.09.2019
Deutsche Kautschukindustrie mit Rückgängen

Die Kautschukindustrie bekommt nach Informationen des wdk die Produktionsschwäche bei Pkw zu spüren. Auch andere exportorientiere Absatzbranchen spüren die globalen Handelskriege.

Fast 80 % des Branchenumsatzes wird im Automotive-Sektor generiert und die Mehrzahl der Mitgliedsunternehmen des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie (wdk) sind im Bereich der Automobilzulieferung aktiv. Insofern spiegelt sich das aktuell niedrige Fertigungsniveau im Branchenumsatz wider, der nach den ersten sechs Monaten des Jahres deutlich unter dem Vorjahreswert liegt. Ein Volumen von 5,52 Mrd. € bedeutet ein Umsatzminus von 7,4%. Im Inland ist der Umsatzrückgang fast zweistellig. Das Minus der deutschen Fahrzeugproduktion beträgt nach sechs Monaten 12,5%. Da auch die internationale Nachfrage – insbesondere von Seiten des größten Nachfragemarktes China – keine positiven Impulse setzte, kann das Exportgeschäft die schwache Inlandsnachfrage nicht kompensieren. Seit dem 2. Quartal 2019 zeigen sich im gesamten verarbeitenden Gewerbe in Deutschland – insbesondere in den vielen exportorientierten Industriezweigen – die negativen Auswirkungen der globalen Handelskonflikte. Diese fallen hier zwar bei Weitem nicht so deutlich aus wie bei den Kfz-Zulieferern, aber sind dennoch spürbar. Von der zunehmenden Nachfragezurückhaltung für deutsche Kautschukprodukte ist zur Jahresmitte ein Großteil der restlichen Branchenumsätze betroffen. Lichtblicke gebe es hingegen im Bausektor, bei verbrauchernahen Produkten und bei den Anbietern, die außerhalb des Automobilsektors Spezialanwendungen und Nischenprodukte anbieten. Typisch für mittelständische Betriebe im Allgemeinen und für die Kautschukindustrie im Besonderen halten die Unternehmen trotz schwacher Nachfrage, sinkender Produktion und zurückgehender Kapazitätsauslastung nach Möglichkeit ihre Arbeitskräfte. Für die Branche ist per Ende Juni mit 75.400 Beschäftigten lediglich ein Minus von 0,1 % zu verzeichnen. Ausschlaggebend hierfür ist zum einen, dass Fachkräfte rar sind und daher mit allen Mitteln gehalten werden. Zum anderen stehen die Unternehmen vor hohen Anforderungen an ihre strategische Ausrichtung durch sich rasant verändernde Rahmenbedingungen, was z.B. die Mobilität betrifft. Der Ausblick und die Erwartungen der Branche an die Geschäftsentwicklung im zweiten Halbjahr 2019 sind beim wdk eingetrübt. Im August sank das Geschäftsklima der Branche insgesamt in den negativen Bereich. Immer mehr Unternehmen werden von der konjunkturellen Schwäche erfasst. Das führt zunehmend zu Kurzarbeit, nachdem Zeitarbeit, Arbeitszeitkonten und Urlaubstage mittlerweile als Flexibilitätspuffer aufgebraucht sind.

15.08.2019
Freudenberg geht neue Wege bei Qualitätsprüfung

Beim Qualitätscheck sehr kleiner Teile setzt Freudenberg Sealing Technologies mit einer neuen Anlage zur automatischen Sichtkontrolle, die eine selbst entwickelte Technologie für die optische Prüfung mit den Vorteilen der additiven Fertigung kombiniert, neue Maßstäbe.

Die neue Inspektionseinheit ist gerade einmal so groß ist wie eine haushaltsübliche Mikrowelle: Sie prüft pro Sekunde vier Schlauchfedern mit einem Durchmesser von 6 bis 12 mm auf Fehler wie Knicke, Lücken, abweichende Durchmesser und mangelhaft geschlossene Enden. Die Maschine sortiert automatisch defekte Teile aus einer typischen Charge von 10.000 Federn aus und verpackt und etikettiert den Rest für den Versand an den Kunden. Eine einzelne Feder kostet nur wenige Cent. Dennoch hat die erste Inspektionseinheit im Freudenberg-Werk in Bristol (USA) bereits spürbar zur Kostensenkung beigetragen: Die Ausschussquote ging ebenso zurück wie Abweichungen beim Prüfprozess und die Produktionszeit. Für die Mitarbeiter haben sich die Arbeitsbedingungen deutlich verbessert. Bevor die Inspektionseinheit installiert wurde, mussten die Mitarbeiter Tausende der winzigen Federn auf dem Leuchttisch mithilfe einer Lupe visuell prüfen. Stellten sie dabei eine bestimmte Anzahl von fehlerhaften Teilen in einem Fertigungslos fest, musste die gesamte Charge verschrottet werden. Dank der neuen Prüfanlage sind teure Kundenrückrufe deutlich zurückgegangen. Während die Einheit Fehler identifiziert und analysiert, meldet die zugehörige Software diese Informationen direkt an die Fertigungsmaschine zurück. Werden zu viele Fehler erkannt, stoppt die Inspektionseinheit die Fertigung automatisch, sodass die Maschinenparameter korrigiert und mögliche weitere Probleme behoben werden können. Gleichzeitig mit den Inspektionseinheiten entwickelte man ein Dashboard zur Erfassung der Daten. Der Bediener kann auf einem Bildschirm sehen, welche Maschinen korrekt funktionieren und wo Anpassungen notwendig sind. Herzstück ist das selbst entwickelte flexible Bildverarbeitungssystem. Es untersucht ein Bauteil mit einer Reihe von Algorithmen in < 50 ms auf Fehler – die neue automatische Sichtkontrolle (ASK) prüft acht verschiedene Maß- und Oberflächenfehler. Bei der Prototyp-Entwicklung der Inspektionseinheit musste eine umfangreiche Anforderungsliste aus der Fertigung abgearbeitet werden. So sollte die Einheit klein und kompakt sein, damit sie unter die Produktionsmaschinen passt. Außerdem musste sie netzwerkfähig sein, damit die Bediener das System sowohl auf einem großen Bildschirm an der Anlage als auch auf ihren Smartphones überwachen können. Ebenso sollte das elektronische Dashboard integriert werden, mit dem sich Statistiken und Daten anzeigen lassen. Nicht zuletzt war auch eine mechanische Ausschleusung erforderlich, die die Produkte schnell und reibungslos durch den Inspektionsprozess in separate Behälter steuert. Die auf Basis dieser Anforderungen entwickelte Ausschleusung besteht aus komplexen Führungen und extrem dünnen Teilen, um die winzigen Teile problemlos durch den Inspektionsprozess zu bewegen. Um perfekte Ergebnisse zu erzielen, griff man auf die additive Fertigung zurück. Da die Entwicklung dieser kleinen Inline-Federinspektionseinheit so erfolgreich war, sollen nun größere Prüfeinheiten für den Einsatz in anderen Fertigungsbereichen folgen. Hierzu will Freudenberg ebenfalls das flexible Bildverarbeitungssystem und additiv gefertigte Komponenten nutzen.

Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG, Qualitätsprüfung.
Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG, Qualitätsprüfung.
06.08.2019
Exklusive Vertriebspartnerschaft zwischen Biesterfeld und Polyprocess SAS

Biesterfeld hat das exklusive deutsche Vertriebsrecht für das gesamte Artikelportfolio von Polyprocess SAS erhalten.

Das Angebot umfasst vorwiegend Polyesterprodukte wie Gelcoats, Topcoats, Flammschutz-Systeme, Formenbausysteme und Modellpasten. Vinylester- und Epoxid-Vinylester-Produkte ergänzen das Portfolio. Bedient werden vor allem die Transport- (Bus, LKW), Marine- und Wohnmobil-Industrie. Auch der Sanitärbereich gewinnt zunehmend Abnehmer und ist ein wachsendes Marktsegment.

30.07.2019
„kai“ Flyer

In Zusammenarbeit mit der Messe Düsseldorf und weiteren Branchenverbänden startet auch in diesem Jahr wieder die Kunststoffausbildungsinitiative „kai“ mit einem Rahmenprogramm rund um das Thema Ausbildung, Beruf und Perspektive auf der K 2019.

Bereits zum viertem Mal seit 2010 fasst die Kunststoffausbildungsinitiative, kurz „kai“ genannt, alle relevanten Ereignisse mit besonderem Bildungshintergrund auf der K Messe zusammen und bietet damit einen speziellen Service für alle Besucher, welche die K Messe für Ausbildungs- und Berufsinformationen nutzen möchten. Petra Cullmann, Global Portfolio Director Plastics and Rubber der Messe Düsseldorf und Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., haben jetzt gemeinsam den Startschuss für das diesjährige Programm von „kai“ gegeben. Unter dem Motto „Kunststoff live erleben“ kann der Nachwuchs der Branche auf der K in Düsseldorf den Werkstoff Kunststoff mit all seinen Facetten und modernen Anwendungen hautnah erleben. Und dies nicht nur an den Ständen der Aussteller, sondern z.B. auch in der Sonderschau „Plastics shape the future“ mit Live-Experimenten, Diskussionsrunden für und mit Schülern und Studenten sowie Vorträgen zur Kunststoffindustrie 4.0, Circular Economy oder Funktionalität durch Material, Prozess und Design. Zudem bietet sich die Möglichkeit an geführten Messerundgängen teilzunehmen oder die individuelle Berufsberatung auf der K 2019 zu nutzen. Der „kai“ Flyer, mit allen Ansprechpartnern und Veranstaltungen, steht ab jetzt allen Interessierten kostenlos über die GKV Website www.gkv.de zur Verfügung und soll bereits heute neugierig auf einen Informationsbesuch auf der K 2019 machen.

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