Aktuelles / Entwicklungen - Unternehmen / Markt

22.08.2017
Rampf Production Systems mit Doppelspitze

RAMPF Production Systems wird zukünftig von dem langjährigen Geschäftsführer Bernd Faller sowie von Hartmut Storz, der beim Entwickler und Produzenten von Produktionssystemen mit integrierten Dosieranlagen seit 2004 den Bereich Vertrieb und Marketing verantwortet, geführt.

Aufgrund des starken Wachstums in den vergangenen Jahren hat man sich entschieden, die Geschäftsführungstätigkeiten auf zwei Schultern zu verteilen, um so eine optimale Führungsstruktur für weiteres nationales und internationales Wachstum zu schaffen.

RAMPF Production Systems, Geschäftsführung.
RAMPF Production Systems, Geschäftsführung.
21.08.2017
Maximator Jet wird zu STM Germany

Seit Anfang August 2017 operieren STM und Maximator JET unter dem Markendach STM. Maximator JET firmiert jetzt als STM Waterjet Germany. Mit diesem Schritt wollen die Inhaber Sven Anders (Maximator JET) und Jürgen Moser (STM) ihr Profil international schärfen und ihre Kräfte in den Bereichen Entwicklung und Service noch stärker bündeln. Die autarke Organisationsstruktur beider Standorte bleibt bestehen.

18.08.2017
Hoher Absicherungsstandard

Das O-Ring Prüflabor Richter verfügt jetzt über eine Anlage zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV). Die Anwendung dieser Technik setzt in diesem Bereich neue Maßstäbe und wurde auch bei der Reakkreditierung des Labors zur Kenntnis genommen.

Die Anlage erlaubt, es einen Stromausfall von bis zu 3 h zu überbrücken. Dies gilt nicht nur für die gesamte DV und Prüfgeräte, sondern auch für die mehr als 70 Einlagerungsöfen des Labors. Energieverluste, die durch diese Technologie entstehen, werden mit einer Fotovoltaik-Anlage (20 kW) mehr als kompensiert.

17.08.2017
Erweiterung des Hauptsitzes

ViscoTec plant, das neue Customer & Innovation Center und eine weitere Montagehalle am Hauptsitz des Unternehmens im September in Betrieb zu nehmen. Hier entstehen derzeit auf 3.200 m2  dringend benötigte zusätzliche Flächen für unterschiedliche Bereiche.

Erst Ende 2011 hatte man das 3.800 m2  große neue Firmengebäude bezogen. In den letzten fünf Jahren hat das Unternehmen seinen Umsatz und die Mitarbeiterzahl mehr als verdoppelt. Auch in 2017 geht das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert, von einer deutlichen Zunahme aus.

ViscoTec Pumpen- und Dosiertechnik GmbH, Erweiterung des Hauptsitzes.
ViscoTec Pumpen- und Dosiertechnik GmbH, Erweiterung des Hauptsitzes.
09.08.2017
Bodo Möller expandiert in China

Bodo Möller Chemie China übernimmt den Vertrieb der Dow Automotive Produkte Thixon und Megum von Shanghai Caraba Industrial & Trading Development Co., Ltd.

Mit diesem Kauf bietet man noch mehr Kunden professionellen Service und vertieft darüber hinaus die Zusammenarbeit mit Dow Automotive.

26.07.2017

Thomas Burkhardt, Leiter Ressort Finanzwesen, ist mit Wirkung zum 1. Juli 2017 zum Geschäftsführer der SKF GmbH ernannt worden. Gleichzeitig schied Wolfgang Gollbach aus der Geschäftsführung aus. Nach über 40 Dienstjahren bei SKF, davon 14 Jahre als Arbeitsdirektor und Geschäftsführer Ressort Personal & EHS, verabschiedet er sich in den Ruhestand. Martin Johannsmann, Vorsitzender der Geschäftsführung, übernimmt zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben im Industriemarkt Zentraleuropa mit Russland und als Country Manager Deutschland die Aufgaben des Arbeitsdirektors.

Ebenfalls zum 1. Juli installierte das Unternehmen ein neu gebildetes Geschäftsleitungsgremium. Neben den beiden Geschäftsführern gehören der Geschäftsleitung folgende Funktionen an:

-     Leiter Verkauf Industrial Zentraleuropa - Stefan Gladeck

-     Leiter Verkauf Automotive Europa/Deutschland - Ulrich Selig

-     Leiter Bearing Operations Schweinfurt - Wilhelm F. Burger

-     Leiter Ressort Personal & EHS - Frank Hirschmann

-     Leiter Ressort Recht - Markus Schwarz

SKF ECONOMOS Deutschland GmbH, neuer Geschäftsführer.
SKF ECONOMOS Deutschland GmbH, neuer Geschäftsführer.
26.07.2017

Mit der Einweihung des Technologiezentrums und der darin integrierten „Bonding Arena“ hat Lohmann ein Weiterbildungsangebot gestartet. So werden seit gut einem Jahr Vertriebs-Mitarbeiter und Anwendungstechniker aus EMEA (Europe, Middle East, Afrika) vom Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM) zum EWF-European Adhesive Specialist (DVS® /EWF-Klebfachkraft) weitergebildet. Es haben sich bereits zahlreiche Mitarbeiter qualifizieren lassen.

Die Ausbildung des Fraunhofer IFAM besteht aus drei Modulen, die jeweils eine Woche dauern. Theorie und Praxis sind dabei gleichermaßen wichtig. Den Abschluss bilden eine praktische, eine schriftliche und eine mündliche Prüfung. Vor allem für den Bereich der neuen strukturellen Klebsysteme ist die Weiterbildung zur DVS® /EWF-Klebfachkraft von Vorteil. Es zeigt sich der Trend, dass die Superior Bonding Film (SBF)-Systeme immer mehr die flüssigen Klebstoffsysteme substituieren werden. Vor allem auch, weil Bauteile in Zukunft zunehmend kleiner, leichter und belastbarer werden und auch ökologische und ökonomische Anforderungen erfüllen müssen. Hier erwarten die Kunden einen Ansprechpartner mit fundiertem Wissen bezüglich des strukturellen Klebens.

Lohmann GmbH & Co. KG, Einweihung Technlogiezentrum.
Lohmann GmbH & Co. KG, Einweihung Technlogiezentrum.
14.07.2017

Die Mehrheit der deutschsprachigen und niederländischen Klebstoffindustrie beurteilt – laut einer Konjunkturumfrage des Industrieverbands Klebstoffe e.V. (IVK) – die aktuelle Geschäftslage als gut. Auch die wirtschaftlichen Erwartungen für das zweite Halbjahr 2017 werden von den Unternehmen positiv eingeschätzt.

Neben Klebstoffunternehmen aus Deutschland wurden in diesem Jahr auch erstmalig Hersteller aus Österreich, der Schweiz und den Niederlanden befragt. Insgesamt haben 100 Unternehmen an der Repräsentativumfrage teilgenommen. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Geschäftslage als gut einschätzen, liegt bei 60% (zum Vergleich: 40% im Vorjahresquartal). National betrachtet zeigt sich dabei ein eher differenzierteres Bild. Während 80% der österreichischen Hersteller (überwiegend Bauklebstoffhersteller) die Geschäftslage als gut einschätzen, bejahten das in der Schweiz knapp 40%. In Deutschland und den Niederlanden sind es 60%. Die Auftragseingänge aus dem In- und Ausland haben sich im Vergleich zum 1. Halbjahr 2016 erhöht. Deutlich verbessert zeigt sich die Situation bei der Inlandsnachfrage in den Niederlanden. Dort konnten acht von zehn Unternehmen die Auftragseingänge steigern. In Österreich verzeichnen 70% der Hersteller – insbesondere wegen der stark anziehenden Baukonjunktur – eine gesteigerte Inlandsnachfrage, in Deutschland sind es 60% und in der Schweiz 40%. Bei den Auftragseingängen aus dem Ausland gab es vor allem bei den deutschen Klebstoffunternehmen starke Zuwächse. 60% der befragten Teilnehmer berichten von gestiegenen Export-Auftragseingängen. In den Niederlanden bestätigten dies 50%, in Österreich 42% und in der Schweiz 40%. Entsprechend positiv entwickelten sich auch die Umsätze: Acht von zehn niederländischen Herstellern haben ihren Umsatz gesteigert. 70% der österreichischen Unternehmen berichten ebenso von einem Plus. In Deutschland meldeten 60% der Hersteller einen höheren Umsatz, in der Schweiz 50%. Die Erwartungen für die kommenden Monate sind positiv: 40% der Unternehmen rechnen mit einer günstigeren Marktlage. Steigende Umsätze und einen höheren Exportumfang erwarten 65% der deutschen, österreichischen, schweizerischen und niederländischen Klebstoffhersteller. Die Zahl der Beschäftigten wird nach Meinung von fast zwei Drittel der befragten Teilnehmer konstant bleiben. Das restliche Drittel geht von einer zunehmenden Beschäftigtenzahl aus. Insgesamt beschäftigen die deutschen, österreichischen, schweizerischen und niederländischen Klebstoffhersteller mehr als 16.000 Menschen. Auf der Basis dieser Konjunkturumfrage und aus wichtigen volkswirtschaftlichen Indikatoren lässt sich für das Wirtschaftsjahr 2017 eine moderate, aber robuste konjunkturelle Dynamik ableiten, die ein Branchenwachstum von mindestens 2% erwarten lässt. Darüber hinaus werden sich punktuell positive Exporteffekte einstellen. Als Herausforderung gestaltet sich die derzeitig angespannte Rohstofflage.

11.07.2017

Stefan Weyer wurde zum Business Unit Directors Central Europe bei der tremco illbruck GmbH & Co. KG ernannt. Sein Vorgänger Matthias Wagner bleibt im Unternehmen und wird sich als Director Strategic Partnerships verstärkt auf den Ausbau und die strategische Weiterentwicklung der international operierenden Kunden konzentrieren.

07.07.2017

Freudenberg Sealing Technologies übernimmt die Metflex Precision Mouldings Limited mit Sitz in Blackburn, Großbritannien. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Membranen und kundenspezifische Dichtungslösungen für vielfältige industrielle Anwendungen. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Metflex mit rund 90 Mitarbeitern einen Umsatz von umgerechnet 15 Mio. €.

Metflex fertigt unter anderem Membranen für kritische Anwendungen und Systeme, z.B. in der Gasmessung, sowie für die Gasregelung. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren ein besonderes technisches Verfahren für eine neue Werkstoffklasse entwickelt, die „Dispersed Fibre Technology“. Diese wird für neue Membrandichtungen eingesetzt. Bislang wurden in einem mehrstufigen Herstellungsprozess einzelne Gewebeteile in die Dichtung eingearbeitet. Durch diese Gewebeverstärkung der Membranwerkstoffe können die Dichtungen höheren Drücken widerstehen und erreichen eine längere Lebensdauer. Mit der neuen Technologie werden nun statt eines Gewebes nur einzelne Fasern zu Beginn des Herstellungsprozesses eingesetzt. Dadurch lässt sich der Produktionsprozess deutlich vereinfachen. Mittlerweile wurden so über 30 Mio. Membrandichtungen hergestellt und weltweit verkauft. Eine weitere Schlüsseltechnologie ist die Herstellung von sehr dünn mit Gummi beschichtetem Gewebe. Gaszähler arbeiten mit sehr niedrigem Druck. Je dünner z.B. die Membranen sind, desto sensibler die Funktionsweise und damit die Genauigkeit der Gasmessung.

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