Aktuelles / Entwicklungen - Unternehmen / Markt

14.07.2017

Die Mehrheit der deutschsprachigen und niederländischen Klebstoffindustrie beurteilt – laut einer Konjunkturumfrage des Industrieverbands Klebstoffe e.V. (IVK) – die aktuelle Geschäftslage als gut. Auch die wirtschaftlichen Erwartungen für das zweite Halbjahr 2017 werden von den Unternehmen positiv eingeschätzt.

Neben Klebstoffunternehmen aus Deutschland wurden in diesem Jahr auch erstmalig Hersteller aus Österreich, der Schweiz und den Niederlanden befragt. Insgesamt haben 100 Unternehmen an der Repräsentativumfrage teilgenommen. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Geschäftslage als gut einschätzen, liegt bei 60% (zum Vergleich: 40% im Vorjahresquartal). National betrachtet zeigt sich dabei ein eher differenzierteres Bild. Während 80% der österreichischen Hersteller (überwiegend Bauklebstoffhersteller) die Geschäftslage als gut einschätzen, bejahten das in der Schweiz knapp 40%. In Deutschland und den Niederlanden sind es 60%. Die Auftragseingänge aus dem In- und Ausland haben sich im Vergleich zum 1. Halbjahr 2016 erhöht. Deutlich verbessert zeigt sich die Situation bei der Inlandsnachfrage in den Niederlanden. Dort konnten acht von zehn Unternehmen die Auftragseingänge steigern. In Österreich verzeichnen 70% der Hersteller – insbesondere wegen der stark anziehenden Baukonjunktur – eine gesteigerte Inlandsnachfrage, in Deutschland sind es 60% und in der Schweiz 40%. Bei den Auftragseingängen aus dem Ausland gab es vor allem bei den deutschen Klebstoffunternehmen starke Zuwächse. 60% der befragten Teilnehmer berichten von gestiegenen Export-Auftragseingängen. In den Niederlanden bestätigten dies 50%, in Österreich 42% und in der Schweiz 40%. Entsprechend positiv entwickelten sich auch die Umsätze: Acht von zehn niederländischen Herstellern haben ihren Umsatz gesteigert. 70% der österreichischen Unternehmen berichten ebenso von einem Plus. In Deutschland meldeten 60% der Hersteller einen höheren Umsatz, in der Schweiz 50%. Die Erwartungen für die kommenden Monate sind positiv: 40% der Unternehmen rechnen mit einer günstigeren Marktlage. Steigende Umsätze und einen höheren Exportumfang erwarten 65% der deutschen, österreichischen, schweizerischen und niederländischen Klebstoffhersteller. Die Zahl der Beschäftigten wird nach Meinung von fast zwei Drittel der befragten Teilnehmer konstant bleiben. Das restliche Drittel geht von einer zunehmenden Beschäftigtenzahl aus. Insgesamt beschäftigen die deutschen, österreichischen, schweizerischen und niederländischen Klebstoffhersteller mehr als 16.000 Menschen. Auf der Basis dieser Konjunkturumfrage und aus wichtigen volkswirtschaftlichen Indikatoren lässt sich für das Wirtschaftsjahr 2017 eine moderate, aber robuste konjunkturelle Dynamik ableiten, die ein Branchenwachstum von mindestens 2% erwarten lässt. Darüber hinaus werden sich punktuell positive Exporteffekte einstellen. Als Herausforderung gestaltet sich die derzeitig angespannte Rohstofflage.

11.07.2017

Stefan Weyer wurde zum Business Unit Directors Central Europe bei der tremco illbruck GmbH & Co. KG ernannt. Sein Vorgänger Matthias Wagner bleibt im Unternehmen und wird sich als Director Strategic Partnerships verstärkt auf den Ausbau und die strategische Weiterentwicklung der international operierenden Kunden konzentrieren.

07.07.2017

Freudenberg Sealing Technologies übernimmt die Metflex Precision Mouldings Limited mit Sitz in Blackburn, Großbritannien. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Membranen und kundenspezifische Dichtungslösungen für vielfältige industrielle Anwendungen. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Metflex mit rund 90 Mitarbeitern einen Umsatz von umgerechnet 15 Mio. €.

Metflex fertigt unter anderem Membranen für kritische Anwendungen und Systeme, z.B. in der Gasmessung, sowie für die Gasregelung. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren ein besonderes technisches Verfahren für eine neue Werkstoffklasse entwickelt, die „Dispersed Fibre Technology“. Diese wird für neue Membrandichtungen eingesetzt. Bislang wurden in einem mehrstufigen Herstellungsprozess einzelne Gewebeteile in die Dichtung eingearbeitet. Durch diese Gewebeverstärkung der Membranwerkstoffe können die Dichtungen höheren Drücken widerstehen und erreichen eine längere Lebensdauer. Mit der neuen Technologie werden nun statt eines Gewebes nur einzelne Fasern zu Beginn des Herstellungsprozesses eingesetzt. Dadurch lässt sich der Produktionsprozess deutlich vereinfachen. Mittlerweile wurden so über 30 Mio. Membrandichtungen hergestellt und weltweit verkauft. Eine weitere Schlüsseltechnologie ist die Herstellung von sehr dünn mit Gummi beschichtetem Gewebe. Gaszähler arbeiten mit sehr niedrigem Druck. Je dünner z.B. die Membranen sind, desto sensibler die Funktionsweise und damit die Genauigkeit der Gasmessung.

07.07.2017

Die Reiff-Gruppe positioniert sich nach dem Verkauf des Geschäftsbereichs Reifen neu und setzt mit dem Technischen Handel auf die Industriesparte und mit der Elastomer-Fertigung insbesondere auf die Automotive-Branche. Ein Schritt auf diesem Weg ist die Eröffnung des neuen Produktionsstandortes R.ElasTec RO in Rumänien.

14.06.2017

Die WAGNER Group stärkt den Bereich Adhesives & Sealants und strebt ein globales Wachstum der Reinhardt-Technik unter der Marke WAGNER an. Die Gruppe treibt damit die gemeinschaftliche Vermarktung ihrer zur Division Industrial Solutions gehörenden Unternehmen weiter voran. Die gemeinsame Vermarktung wird im neuen Branding von Reinhardt-Technik sichtbar.

Reinhardt-Technik ist auf Produkte und Systeme für die Verarbeitung von Kleb- und Dichtstoffen sowie auf Vergusstechnik spezialisiert. Die Anlagen werden am Unternehmensstandort in Kierspe entwickelt und gefertigt. Infolge der vertieften Integration innerhalb der WAGNER-Organisation können die Kunden nun auch über das globale Netzwerk der Gruppe noch intensiver betreut werden. Die Anwender profitieren so von einem noch breiteren Angebot. Zugeschnitten auf ihren Bedarf erhalten sie Beratung und Service sowohl für Anlagen zur Nasslack- und Pulverbeschichtung als auch für Kleb- und Dichtstoffe. Dabei kommen Technologie, Vertrieb und Service aus einer Hand.

14.06.2017

Die europäische Kunststoffindustrie befindet sich aus Sicht der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner GmbH auf der Rohstoffseite in einem tiefgreifenden strukturellen Wandel. Als klassisch mittelständisch geprägte Industrie seien Kunststoffverarbeiter in ihrer Sandwichposition zwischen globalen Versorgern anbieterseitig und Konzernen auf der Abnehmerseite von diesen Umbrüchen besonders betroffen, so die Unternehmensberatung. Drei zentrale Entwicklungen treiben den Strukturwandel:

Die zentralen Entwicklungen sieht Stephan Hundertmark, Leiter Chemie/Kunststoffe der Unternehmensberatung, in folgenden Bereichen:

- Investitionsschwerpunkte der petrochemischen Rohstoffindustrie außerhalb Europas – mit steigenden Ölpreisen und einem Wiedererstarken der US Shale Gas-Industrie sowie dem wirtschaftlichen Aufholen (z.B. Iran) gewinnt die Verlagerung der Investitionsschwerpunkte wieder an Dynamik. Es ist also an den verbliebenen europäischen Versorgern, ihren selbst verschuldeten Vertrauensverlust in die Versorgungssicherheit wieder umzukehren. Anhand der gegebenen Vorwärtsintegration internationaler Petrochemie-Konzerne bis in die Verarbeiterstufe und somit in direkte Wettbewerbsbeziehungen zu langjährigen Kunden, erscheint dies wie eine echte Herkulesaufgabe mit ungewissem Ausgang.

- Dauerhaft hohe Preisvolatilität in Zukunft –  die dynamischere Zyklik und höhere Krisen-Anfälligkeit einer vernetzten Wirtschaft sorgen für deutliche Schwankungsbreiten – z.B. bis zu 32% im Krisenjahr 2015 (siehe  „Plastixx“ Polymerpreisindex).  Vor allem im Handels- und Projektgeschäft mit Halbzeugen und vorkonfektionierten Produkten gehen volatile Kosten voll zu Lasten der Anbieter – sinkende Rohstoffpreise werden von Kunden sofort als Rabatte eingefordert, steigende Einstandspreise jedoch sind Geschäftsrisiko und im Ergebnis Margenfresser.

- Aus Konzerntöchtern werden fokussierte Kunststoffunternehmen – positiv wirken hier sicher die gewonnen Freiheitsgrade der Unternehmen und die Fokussierung auf Innovationen, die gerade Verarbeitern als Grundlage für innovative Produkte zugutekommen. Zugleich werden Kapitalmarktforderungen in Bezug auf Wachstum und Renditen eine weitere Abkehr von Commodities vorantreiben, die Verarbeiter von Standardqualitäten dann umso mehr im globalen und volatilen Rohstoffmarkt beschaffen müssen.

Fazit: Die Unternehmen der europäischen Kunststoffindustrie müssen aus diesem strukturellen Umbruch zunehmend eine Tugend machen und dafür vor allem die Leistungsfähigkeit ihrer Wertschöpfung hinterfragen und optimieren. Gerade in Zentraleuropa entwickeln sich der Markt und das Angebot an Rezyklaten rasant bis zuQualitäten von Frischmaterial – und dies meist zu günstigeren Preisen. Verarbeiter nutzen dies zum Aufbau einer weiteren Säule in ihrer Rohstoffversorgung, um ihre Produktion und Kostenstruktur robust weiterzuentwickeln. Selber im Innovationswettbewerb stehend, suchen Verarbeiter auch ständig nach innovativen Materialien für neue Produkte, um dem umkämpften Commodity-Wettbewerb zu entkommen: Biobasierte Polymerrohstoffe, funktional aufgerüstete Polymersysteme und Hochleistungskunststoffe drängen aus Nischen zunehmend in Breitenanwendungen. Über allen Veränderungen schwebt natürlich auch das "Chancenwunder", das Fragezeichen oder das Damoklesschwert – die „Digitalisierung“. Hier hilft vor allem pragmatisches fortschrittsorientiertes Unternehmertum, um die Chancen der Industrie 4.0 und Big Data für sich zu nutzen. Ist die aktuelle „smartness“ eines Unternehmens erst einmalevaluiert, können Bereiche definiert werden, in denen smarte Lösungen als Katalysator für notwendige Veränderungen wirken. Veränderung ist für Kunststoffverarbeiter nichts Neues, sondern gelebter Alltag. Werden aus dem aktuellen Strukturwandel auf der Rohstoffseite die richtigen Schlüsse gezogen, werden die europäischen Kunststoffverarbeiter auch in ihrer Sandwich-Position nicht eingeklemmt.

14.06.2017
Neuer SKZ-Geschäftsführer

Neuer Geschäftsführer des SKZ ist Thomas Hochrein. In seiner Funktion als Geschäftsführer folgt er Dr. Peter Heidemeyer und Dr. Ulrich Mohr-Matuschek nach. Zu seinen Schwerpunkten gehört es, Forschung und Weiterbildung des SKZ in die Zukunft führen. Dazu zählt, dass das Aus- und Weiterbildungssegment zukunfts- und praxisorientiert ausgebaut wird und die Forschungsaktivitäten andie aktuellen Erfordernisse des Marktes angepasst werden. Daneben will man u.a. das industrienahe und an realen Anwendungen orientierte Entwicklungsangebot für kleine und mittelständische Unternehmen weiter stärken.

SKZ, neuer Geschäftsführer.
SKZ, neuer Geschäftsführer.
30.05.2017

Dem 3D-Druck wird häufig mangelnde Wirtschaftlichkeit nachgesagt – gerade in der Serienfertigung. Kegelmann TechnikGmbH hat die Nutzung der Wirtschaftlichkeitspotenziale in zehn Punkten zusammengefasst. Der Schlüssel zum Erfolg ist, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, das Projekt umfassender, ganzheitlicher zu betrachten und alle vor- und nachgelagerten Prozesse in die Optimierung einzubeziehen. Die Praxis hat bei Projekten gezeigt, dass ein „ROI (Return-on-Innovation)“, von 4 realisiert werden kann, d.h. binnen eines Vierteljahres hat sich das Projekt selbst finanziert.

Viele Unternehmen stellen die Wirtschaftlichkeit in Frage und zögern bei der praktischen Umsetzung zu additiv gefertigten Produkten. Es ist auch nicht jedes Produkt oder Bauteil additiv besser oder günstiger herzustellen als auf klassischen Wegen. Auf dem Holzweg sind jedoch diejenigen, die ein viele Jahre durchoptimiertes und durch den Einkauf nah an die Grenzkosten der Fertigung geprügeltes Projekt alleine durch einen Wechsel des Fertigungsverfahrens noch günstiger produziert haben wollen. Die zehn Punkte, die Ingenieure in ihre Gedanken einbeziehen sollten, sind:

  • Welche Effekte hätte ein leichteres Bauteil? Geringere Schwungmassen, geringerer Energieverbrauch, geringerer CO2-Ausstoß?
  • Welchen Nutzen für die Kunden hätte eine mögliche Individualisierung des Bauteils?
  • Können Baugruppen zu einem einzigen Teil zusammengefasst werden? Können Funktionen integriert werden?
  • Wäre das Bauteil in Bezug auf die Größe überhaupt additiv herstellbar?
  • Welche Genauigkeit ist gefordert (Durchbiegung, Oberflächenbeschaffenheit u.ä.)?
  • Welches Material, welche Materialeigenschaften sind gefordert(Kunststoff, Metall, Zugfestigkeit, Biegefestigkeit etc.)?
  • Was sind die vor- und nachgelagerten Prozesse in der Produktion und im Einsatz (Werkzeugwechsel, Montagen, Hygiene, Reinigung etc.) ?
  • Welche Losgrößen sind geplant? Welche Vorteile bringen kleinere Losgrößen?
  • Wäre bei additiver Fertigung ein noch nie dagewesenes innovatives Produktdesign möglich? Komplexität gibt’s bei additiver Fertigung gratis.
  • Könnte eine Produktion auf Basis additiver Fertigung ein neues innovatives Geschäftsmodell innerhalb der Branche begründen?

Diese zehn Punkte und weitere sind Bestandteil des Additive-Thinking-Audits von Kegelmann TechnikGmbH, bei dem die Experten mit Kunden gemeinsam das individuelle Potenzial für Wettbewerbsvorteile analysieren. Es wird evaluiert, ob etwas additiv produziert werden kann oder soll, oder ob eine Kombination der mehr als 30 additiven und subtraktiven Technologien der Kegelmann Technik im Hinblick auf Kosten und Losgrößen eine höhere Wirtschaftlichkeit versprechen. Ziel ist, Nachhaltigkeit, Resilienz und Zukunftsfähigkeit in die Kundenprojekte einzubauen.

29.05.2017

Axel Schulenburg ist neuer Geschäftsführer der Move IT24 Industrietechnik GmbH. Der Unternehmensverbund unterstützt insbesondere Instandhaltungsbereiche in Industrie und im Maschinen- und Anlagenbau, z.B. bei der Beschaffung hochpräziser Einzelteile wie Wälzlager, Dichtungen, Linearführungen, Fluidtechnik etc., und mit Dienstleistungen wie Montage, Zustandsüberwachung, Optimierung oder auch Instandhaltung individueller Maschinen sowie Fertigung kundenindividueller mechanischer Komponenten.

Move IT24 Industrietechnik GmbH, neuer Geschäftsführer Axel Schulenburg.
Move IT24 Industrietechnik GmbH, neuer Geschäftsführer Axel Schulenburg.
24.05.2017
Trelleborg Sealing Solutions schliesst sich Smart Data Innovation Lab an

Trelleborg Sealing Solutions hat sich dem Smart Data Innovation Lab (SDIL) angeschlossen. Das erste Projekt ist die „Fortschrittliche Zustandsüberwachung für Dichtungslösungen“. Das Hauptziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten SDIL ist es, Innovationszyklen mit Smart-Data-Ansätzen zu beschleunigen. Zudem bietet die Initiative eine umfassende Unterstützung für gemeinsame Forschungsprojekte. Partner in diesem Projekt sind das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und IBM.

Die SDIL-Initiative bietet Big-Data-Anwendern aus Industrie und Forschung die Möglichkeit, eine breite Palette von Big-Data- und In-Memory-Technologien einzusetzen. Industrie und Wissenschaft arbeiten eng zusammen, um verborgene Werte in Big Data zu finden und daraus Smart Data zu erzeugen. Projekte konzentrieren sich auf strategische Forschung in den Bereichen Industrie 4.0, Infrastruktur und Medizin. Intelligente Dichtungssysteme stehen immer mehr im Fokus. Trelleborg Sealing Solutions arbeitet kontinuierlich an der Messung und Analyse von Dichtungssystemen und führt daher auf seinen Prüfständen eine Vielzahl von instrumentierten Tests durch. Messungen wie Temperaturen, Drehzahl, Drucke und Vibrationen werden in sehr hohen Frequenzen erfasst. Durch die Nutzung der Big-Data-Technologie seiner SDIL-Partner, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und IBM, wendet man fortgeschrittenes maschinelles Lernen an, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, die Testkosten zu senken und die Grundlage für eine fortschrittliche Zustandsüberwachung (Advanced Condition Monitoring) von Dichtungslösungen zu schaffen.

Ein anschauliches Beispiel für eine Industrie-4.0-Lösung ist die Instandhaltung von Windkraftanlagen durch Predictive Maintenance. Durch intelligente Auswertung von Sensordaten können Kosten für Wartung und Ausfälle reduziert und Maßnahmen für die Instandhaltung konsolidiert werden. Mit Predictive Maintenance wird es möglich, unterschiedliche Faktoren wie Wetter oder Materialermüdung auszuwerten und die Instandhaltung von Offshore-Windparks vorausschauend zu planen. Wartungsteams würden Dichtungen erst dann ersetzen, wenn es nötig ist.

Trelleborg Sealing Solutions, Smart Data Innovation Lab (SDIL).
Trelleborg Sealing Solutions, Smart Data Innovation Lab (SDIL).
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