Aktuelles / Entwicklungen - Dienstleistungen

10.10.2018
Maßgefertigte Dichtungen „to go“

Mit seinem 3D-Drucker kann Kremer jetzt schnell, präzise und günstig Prototypen aus elastischem Silikon herstellen und schafft damit eine solide Basis, z.B. für nachfolgende Serienfertigungen.

Mit dem neuen, hauseigenen 3D-Drucker hat man die Optionen in der Arbeit mit weichen Materialien noch einmal um eine wichtige Komponente erweitert. Der eingesetzte Drucker von Keyence eröffnet den Kunden hinsichtlich Geschwindigkeit, Präzision, Materialeigenschaften und Preis-Leistungs-Verhältnis neue Möglichkeiten in der Entwicklungsphase. Je nach Komplexität wird das jeweilige Werkstück, z.T. innerhalb von nur 24 Stunden, geliefert und kann dann auf Herz und Nieren getestet werden. Dazu zählen z.B. weiche Prototypen aus silikonähnlichem Material in 35 Shore A oder 65 Shore A, das Erstellen von Prototypen als Funktionsmuster, etwa zur Dichtigkeitsprüfung, hauchdünne Materialschichten von 15 µm sowie feine Details und Wanddicken bis zu 0,6 mm. Weitere Einsatzbereiche sind Prototypen mit geringer Wasseraufnahme (Wasserabsorption <0,4 %) und Geometrien in der Größe eines DIN A4-Blattes und einer Höhe von bis zu 200 mm. Es können Hitzebeständigkeiten bis 150 °C (65 Shore A) oder bis 200 °C (35 Shore A) erreicht werden. Mit der 3D-Druck-Technologie unterstützt Kremer Anwender bereits in der Planungs- und Entwicklungsphase mit zeitsparend und kostengünstig produzierten, aber dem finalen Werkstück hinsichtlich seiner Materialeigenschaften nahezu gleichwertigen Prototypen. Auch komplexe, mehrkomponentige Werkstücke sind möglich – und das ganz ohne die vorangehende, oft teure und zeitaufwändige Herstellung eines Werkzeugs. So kann im Vorfeld eine ausgereifte Ausgangsbasis für die spätere Serienfertigung geschaffen werden und es entfallen nachträgliche, ebenso ärgerliche wie zeitraubende und kostenintensive Fehlerkorrekturen. Einfacher und preiswerter kann die Eignung eines Werkstücks nicht geprüft werden. Ein Beispiel aus der Praxis: Der Faltenschlauch einer Schutzkappe sollte sich um 90° nach oben biegen lassen. Das Teil wurde nach Zeichnung des Kunden angefertigt und auf seine gewünschte Funktionalität geprüft. Es zeigte sich, dass zu wenig Knickfalten angelegt worden waren, um die 90°-Grad-Biegung zu erreichen. Die Konstruktion wurde um zwei zusätzliche Falten erweitert und es wurde ein neuer Prototyp angefertigt. Die Schutzkappe funktionierte anschließend einwandfrei.

Kremer GmbH, 3D.
07.05.2018
Selber kleben oder kleben lassen?

Als technischer Dienstleister bündelt die Edgar Schall GmbH ihre umfangreichen Erfahrungen und ihr Know-how im Kleben – von der Konstruktion bis zur Applikation - in der Dienstleistung XWORKS, die das Kleben, Montieren und Konfektionieren zusammenfasst.

Kleben ist eine Verbindungstechnik, die vor allem in mittelständischen Unternehmen immer noch große Potenziale bereithält. Denn häufig setzt man in deutschen Fertigungshallen noch auf konventionelle Verbindungstechniken, zu denen man gewachsenes Vertrauen hat und für die qualifizierte Fachkräfte vorhanden sind. Selbst wenn konstruktiv die Voraussetzungen geschaffen sind und Teilegeometrie, Material und Oberflächen auf eine künftige Fügeverbindung mit Klebstoff abgestimmt wurden, ist die Implementierung einer Montageverklebung in den Fertigungsprozess eine weitere Herausforderung. Reproduzierbare Qualität durch Montageprozesse, bei denen jeder einzelne Prozessschritt genau definiert ist und zuverlässig ausgeführt wird, geschulte Mitarbeiter, die sich über die kumulative Wirkung von Prozessabweichungen bewusst sind, sowie geeignete Verfahren zur Fehlervermeidung und Qualitätssicherung sind deshalb der Standard, an dem sich das Unternehmen messen lässt. Die Montageverklebungen von Prototypen, Vorserien- oder Serienteilen für Kunden aus allen Branchen werden je nach Stückzahl manuell oder maschinell ausgeführt. Die Beratung bei der Konstruktion und die Auswahl des richtigen Klebstoffes gehören ebenso zum Leistungsportfolio wie das Sourcing der Teile von vorgegebenen Zulieferbetrieben. Die Vorteile für Kunden liegen auf der Hand: schnellere Umsetzung von Projekten, keine Investitionen in Arbeitsplätze und Anlagentechnik und keine Fixkosten.

Edgar Schall GmbH, XWORKS.
19.04.2018
Verklebung von Industriebauteilen

Seit Ende letzten Jahres unterstützt GLUETEC auch im Bereich Lohnverklebungen. Hierbei übernimmt das Unternehmen das professionelle Verkleben von Bauteilen für Produkte aus hochspeziellen Industrieanwendungen in Klein- oder Großserien.

Erste Projekte aus dem Bereich Lohnverklebung werden aktuell bereits umgesetzt. So konnte man u.a. einen namhaften deutschen Hersteller von Armaturen und Sanitärprodukten gewinnen. In diesem Projekt werden die Gehäuse von Regenduschbrausen professionell verklebt, konfektioniert und verpackt. Eine optimale Planung sowie abgestimmte Logistikschritte sichern dabei Just-in-Time-Prozesse.

28.03.2018
Bauteile ökonomisch sinnvoll reinigen

Mit der pauschalen Forderung nach LABS-freien Bauteilen entstehen zum Teil erhebliche Kosten, ohne dass dies einen Effekt auf die spätere Produktqualität hat. Dies gilt insbesondere für die Reinigung von Elastomer-Bauteilen. Mit dem Ansatz der APO GmbH Massenkleinteilbeschichtung auf Basis des Einheitsblattes VDMA 24364, das gerade entsteht, lassen sich die Kosten deutlich senken, ohne Qualitätseinbußen in Kauf zu nehmen.

Bei Lackierprozessen muss besonders auf die Sauberkeit von Bauteilen geachtet werden. Nicht nur die zu lackierenden Teile, wie zum Beispiel Automobilkarossen, müssen frei von lackbenetzungsstörenden Substanzen (LABS) sein, sondern alle Bauteile, die im Lackierbetrieb im Einsatz sind. Verschmutzungen, die einen gleichmäßigen Lackauftrag verhindern, verursachen unter Umständen erhebliche Probleme. Also müssen die Bauteile vor der Lackierung durch angepasste Reinigungsprozesse für den weiteren Gebrauch optimal vorbereitet werden. Passiert dies nicht, kann es zu Lackfehlern wie Kratern oder ähnlichen Schadstellen kommen. Diese bedeuten für den lackierenden Betrieb in der Regel hohen Aufwand und hohe Kosten für Fehlersuche und Fehlerbehebung, die oft mit einem Produktionsstopp verbunden sind.  Daher werden Zulieferer, zum Beispiel von der Automobilindustrie, mit höchsten Anforderungen hinsichtlich der LABS-Freiheit ihrer Produkte konfrontiert. Die Einhaltung der jeweiligen Prüfvorschriften zur Verifizierung der Sauberkeit ist dabei automatisch Bestandteil eines Auftrages. In der Praxis ist es oftmals so, dass teils unterschiedliche Prüfvorschriften für dieselben Bauteile existieren und meist die Vorschriften herangezogen werden, die höchstmögliche Anforderungen umfassen – unabhängig vom Bauteil oder dessen Einsatzgebiet. Der reale Anspruch an den Grad der Sauberkeit hängt in der Praxis von mehreren Faktoren ab: Er ist abhängig vom Bauteil selbst, von dem/n eingesetzten Werkstoff(en), der Einsatzart und dem Einsatzort im Bereich eines Lackierbetriebes. Um eine optimale wirtschaftliche Reinigung zu realisieren, sollten diese Punkte geklärt werden. Dabei müssen die geforderten Prüfvorschriften von Auftraggebern eingehalten werden. Leider kommt es in der Praxis immer wieder vor, dass diese Prüfvorschriften nicht mit dem reellen Einsatz übereinstimmen. So wird z.B.  im Test mit Lösungsmitteln gespült, obwohl in der Fertigung Druckluft zur Reinigung zum Einsatz kommt. Oder bei Tests wird im Ofen bei hohen Temperaturen getempert, obwohl der Einsatz bei Raumtemperatur erfolgt. Die Frage nach der wirklich benötigten Reinheit sollte realistisch beantwortet werden. Also, warum sollten Bauteile für eine Automobil-Endmontage, die nach einem Lackierprozess zum Einsatz kommen, ebenso hohen LABS-frei-Anforderungen genügen wie die Lackierpistole? Durch die inzwischen gängige Praxis, die pauschal höchsten Ansprüche an die LABS-Freiheit aller Produkte zu stellen, entstehen bei Reinigungsprozessen zum Teil unnötig hohe Kosten. Dem Thema einer effektiven und bedarfsgerechten Reinigung nimmt sich nun ein Normungsprojekt unter dem Dach der VDMA-Fachabteilung Oberflächentechnik auf Initiative von Zulieferern an.  Derzeit entsteht das Einheitsblatt VDMA 24364 für Prüfungen auf lackbenetzungsstörende Substanzen, um angepasste LABS-Konformitäten für Nasslackaufbauten zu erreichen. Der zentrale Ansatz ist hier, einen lackverarbeitenden Betrieb in unterschiedliche LABS-kritische Zonen einzuteilen, denen dann detailliert beschriebene Produktgruppen zugeordnet werden. Die darin definierten Prüfklassen und Prüfungen entsprechen den Anforderungen der jeweiligen Zone. Eine genaue Betrachtung der Einsatzbedingungen und LABS-Sauberkeitsansprüche –  gemäß diesem Einheitsblatt – lohnt sich vor allem bei elastomeren Bauteilen. Neben oberflächlichen Verschmutzungen – ausgelöst durch Formtrennmittel – können auch im Elastomerwerkstoff enthaltene Substanzen wie Weichmacher oder Verarbeitungshilfsmittel im Lauf der Zeit aus dem Werkstoff austreten und lackbenetzungsstörend wirken. Die Reinigung elastomerer Bauteile ist im Vergleich zu der von metallischen Produkten sehr aufwändig, zeit- und kostenintensiv. Zumeist kommen nasschemische Reinigungsprozesse in Kombination mit der Plasmareinigung zum Einsatz. Und hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen und zu differenzieren. Ist das Einsparungspotenzial bei der Reinigung metallischer Bauteile verhältnismäßig gering, lassen sich Kosten für die Reinigung elastomerer Bauteile um bis zu 30% reduzieren. Die Wahl passender nasschemischer Prozesse und Technologien sowie unterschiedlicher Plasmatechnologien erlaubt es – immer im Hinblick auf das zu erreichende Sauberkeitsniveau – Reinigungszeiten zu verkürzen und damit Kosten zu senken. Selbst bei höchsten Sauberkeitsansprüchen sind – abhängig vom Elastomerwerkstoff – noch Einsparungspotenziale gegeben. Voraussetzung dafür sind die geeignete Plasmatechnologie, Erfahrung und das Know-how zur Umsetzung und Anpassung der Reinigungsprozeduren. Viele Projekte haben in der Praxis eines gezeigt: Einkäufer sollten den anfänglich vermeintlich aufwändigen Blick hinter die Kulissen und die genaue Definition der LABS-Sauberkeitsansprüche nicht scheuen. Die Suche nach Reinigungsalternativen und verlässlichen Partnern zur Reinigung von Bauteilen lohnt sich und senkt i.d.R. die Kosten.

APO GmbH, Massenkleinteilbeschichtung Reinigung. Shutterstock - Ekaterina Shcheglova – 1010073742
22.09.2017
Kosteneffekte ausnutzen

Logistikdienstleis­tungen, die OVE Plasmatec zusätzlich zum Reinigen, Beschichten und Behandeln von Dichtungen anbietet, verkürzen die Lieferzeiten und senken die Kosten.

Bei einem Kunden konnte auf diese Weise durch Logistikoptimierung die Anzahl der versandten Paletten um fast 90% pro Jahr reduziert werden. So kann das Unternehmen Dichtungen nach dem Beschichten z.B. kontrollieren, die Verpackungen kundenspezifisch beschriften und belabeln. Ebenso gehört der direkte Versand an den Anwender zum Angebot. Hierzu können die Dichtungen neutral verpackt, mit einem Lieferschein des Herstellers versehen und direkt versendet werden. Dabei sind maschinelle und manuelle Sonderverpackungen nach kundenspezifischen Verpackungsvorschriften möglich. Durch den Direktversand kann der Weg der Dichtungen zurück zum Hersteller und danach zu dessen Kunde genauso eingespart werden wie die Fahrtzeit sowie die Zeit für das Umverpacken. Die Optimierung der Lieferkette geht jedoch noch weiter. So hinterfragt man proaktiv eingefahrene Prozesse wie z.B. die Losgrößenverpackungen. Im erwähnten Fall wurde die unbegründete Losgrößen­verpackung von 500 auf 8.000 Stück erhöht. Allein diese Maßnahme  sparte unzählige Stunden für das Ein- und Auspacken sowie 77 von 90 Paletten jährlich ein – zusammen mit etlichen LKW-Fahrten.

OVE Plasmatec GmbH, Logistikdienstleistungen.
23.08.2017
Teile-Umschlüsselung reizt Maschinenkapazitäten aus

Um die maximale Leistung von Produktionsanlagen sicherzustellen, unterstützt BRAMMER Unternehmen der verschiedensten Branchen mit klassischer Ersatzteil­versorgung und produktbegleitenden MRO-Mehrwertdienst­leistungen.

So identifizieren die MRO-Spezialisten z.B. die Komponenten und Bau­­t­eile, die in den jeweiligen Produktionen verwendet werden. Bei Bedarf werden dann die Produkte neu spezifiziert. Diese Teile-Um­schlüsse­lung ist besonders dort zu empfehlen, wo neue Technologien bzw. Alternativkomponenten entwickelt oder eingeführt wurden, die eine bessere Leistung erbringen. Auch kann eine Neuspezifikation notwendig werden, wenn etwa ein Bauteil in einer Produktionsanlage vom Originalhersteller als veraltet eingestuft wurde, sodass ein Ersatz schwierig oder kostspielig wird. Des Weiteren untersucht man z.B. Bauteilausfälle, um die Ursache zu bestimmen und gibt Empfehlungen, um derartige unnötige Kosten in Zukunft zu vermeiden. Auf diese Weise können manchmal aufwändige Reparaturen dazu beitragen, unterm Strich Kosten zu sparen und die Produktionseffizienz zu steigern.

Brammer GmbH, MRO-Mehrwertdienstleistungen.
11.06.2017
Xpress Fertigungsservice

Mit Xpress bietet Freudenberg einen Service für die Fertigung von Ersatzteilen, Prototypen und Dichtungen in wirtschaftlichen Kleinserien. Große Teile und Einzelteile können in nur einem Tag hergestellt werden.

 Auf Basis einer Vielzahl moderner Werkstoffe und Fertigungsverfahren können so schnell und wirtschaftlich maßgeschneiderte Dichtungslösungen gefertigt werden. Ein Beispiel für diese modernen Werkstoffe ist z.B. das Polyurethan 94 AU 30000, das in erster Linie für anspruchsvolle Hydraulikanwendungen – etwa in Umgebungen mit aggressiven Medien, hohen Temperaturen und langen Betriebszeiten - entwickelt wurde. Das PU ist widerstandsfähiger gegen Wasser und synthetische Hydraulikflüssigkeiten und hält auch großen Temperaturschwankungen besser stand als herkömmliche Polyurethan-Werkstoffe. Das Material bietet hervorragende Temperatureigenschaften und weist bei Verwendung mit mineralischen Hydraulikflüssigkeiten ein Einsatzspektrum von -35 °C (-31 °F) bis 120 °C (248 °F) auf. Auch hinsichtlich Druck ist dies PU ein Hochleistungsmaterial. In Vergleichsversuchen mit unterschiedlichen Extrusionsspalten und Drücken zeigen Dichtungen aus diesem neuen Werkstoff keine nennenswerten Verschleißerscheinungen, während herkömmliche Dichtungen vorzeitig ausfallen. Die Weiterreißfestigkeit übertrifft die anderer Polyurethane und die Extrusionsfestigkeit wurde bei diesem Material verdoppelt. Auch wurde in neue Fertigungskapazitäten investiert. Dadurch können innerhalb von 24 Stunden komplexe Dichtungen mit einem Durchmesser von bis zu 2 m gefertigt werden. Eine moderne CNC-Drehmaschine mit integrierten neuen Fräsfunktionen erweitert die Produktionskapazitäten auf die Herstellung von Dichtungen mit komplexen Geometrien und Merkmalen. Dank der zusätzlichen Fräsfunktionen der Maschine  lassen sich nun Dichtungen in nahezu jeder Form herstellen: mit ovalen Ausschnitten, mit Löchern im Dichtungsumfang, sechseckiger oder rechteckiger Form.

Feudenberger Xpress, Fertigungsservice.
30.03.2017
Haus der Simulation: Cadfem

CADFEM macht auf der Hannover Messe mit dem „Haus der Simulation“ anhand der unterschiedlichsten Alltagsexponate deutlich, was moderne Simulation leisten kann und zeigt den erzielbaren Nutzen am realen Objekt. Im Haus der Simulation erfährt der Messebesucher zum jeweiligen Exponat, warum in der Produktentwicklung Simulation eingesetzt wurde, welche Erkenntnisse die Berechnungen für die Auslegung des Produktes oder die Gestaltung des Fertigungsprozesses geliefert haben und welcher Nutzen mit der Simulation erzielt werden konnte. Hannover Messe, Halle 6, Stand K52

Cadfem GmbH, Haus der Simulation.
13.11.2016

OELCHECK wird 25. Die Schmierstoff- und Ölanalysen des Unternehmens kommen u.a. bei der vorbeugenden Instandhaltung zum Einsatz.

OELCHECK feiert in diesem Jahr das 25-jährige Firmenjubiläum. Die Schmierstoff- und Ölanalysen des Unternehmens kommen u.a. bei der vorbeugenden Instandhaltung zum Einsatz. Insgesamt stehen 80 Prüfverfahren, die in All-inclusive-Analysensets angeboten werden, zur Verfügung. Diese umfassen alles, was für die Einreichung einer Ölprobe benötigt wird: Probengefäß, Probenbegleitschein, voradressierte Versandtasche, UPS-Rückholservice (innerhalb Deutschlands kostenfrei) und die abschließende Diagnose zu den Laborwerten in Form eines Laborberichts durch sachverständige Ingenieure in Deutschland.

08.09.2016

Da die normgerechte Prüfung von Folien abhängig von deren Permeationseigenschaften und dem Prüfgas viele Stunden bis Tage dauern kann, wurde am SKZ ein Schnelltest entwickelt der die Bestimmung der Permeationseigenschaften stark verkürzt. Mit diesem Test können auch Getränkeflaschen und geformte Behälter geprüft werden. Das SKZ  bietet normgerechte Permeationsprüfungen an Folien mit unterschiedlichen Prüfgasen im Temperaturbereich von 20 bis 80 °C sowie die beschleunigte Prüfung an Folien, Flaschen und Formkörpern von 20 bis 40 °C.

Auch andere Prüfgeometrien, Temperaturen oder spezielle Anwendungen können geprüft werden. Teile der Prüfapparatur sind durch den Einsatz von additiv gefertigten Bauteilen sehr flexibel und individuell konfigurierbar.

SKZ, Schnelltest Permeationseigenschaften
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