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Dossiers - Messedossier "Hannover Messe"

Dieses Dossier bietet Konstrukteuren, Einkäufern und Qualitätsmanagern aus dem Bereich DICHTEN KLEBEN POLYMER aktuelle Informationen zu neuen Produkten und Dienstleistungen, die auf der Hannover Messe vorgestellt werden. Dies soll Ihnen Impulse für Ihren Messebesuch geben und die Besuchplanung erleichtern. Halle und Stand finden Sie am Ende der jeweiligen Meldung. Das Dossier ist für eine Nachbetrachtung der Messe bis Ende Juni 2017 freigeschaltet.

 

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News

02.05.2017

Das erweiterte Programm Service PLUS, das Trelleborg auf der Hannover Messe vorstellte, soll die Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette vereinfachen und effizienter machen. 
Dazu zählen auch webbasierte Tools und mobile Apps, die zusätzlich in das Angebot integriert wurden. Entlang der Wertschöpfungskette deckt der Service-Katalog alle wichtigen Stufen ab – vom Engineering und der Fertigung über die Logistik bis hin zum Aftermarket.

Bereits bei der Forschung und Entwicklung neuer Produkte unterstützt das Unternehmen die  Kunden mit individuellen Dienstleistungen. Erweiterte webbasierte Tools und mobile Apps helfen Entwicklungsingenieuren bei der schnellen Datenberechnung und erleichtern den Zugang zu technischen Informationen – auch von unterwegs. Darüber hinaus profitieren sie vom Trelleborg Express-Service QuickSeal für ihre Prototypen.
 Um die Logistik zu verbessern, steuert Trelleborg die gesamte Lieferkette zum Kunden. Beschaffung und Lagerung sind so aufgesetzt, dass die Dichtungssysteme zur richtigen Zeit am richtigen Ort vorhanden sind. Vereinfacht und beschleunigt werden die Prozesse etwa durch Kanban-Tools, das C-Teile-Management, Versandlagerstandorte und QuickSeal. Dies ermöglicht Kunden, punktgenau benötigte Komponenten zu bestellen – und das rund um die Uhr. Dadurch werden Logistikprozesse verbessert, die sich am tatsächlichen Verbrauch von Materialien in der Produktion orientieren.
Auch in der Fertigung hilft Service PLUS die Prozesse zu vereinfachen und beschleunigen. So ermöglicht der „Ready-to-use“-Service mit Baugruppenmontage, Fertigungs- und Lieferzeiten zu senken. Das führt zu geringeren Prozesskosten und niedrigen Durchlaufzeiten. Dazu tragen auch kundenspezifische Verpackungen sowie eine große Bandbreite an Beschriftungen und Oberflächenbehandlungen bei. Über den Fertigungsprozess hinaus unterstützt man im Aftermarket mit kundenspezifischen Verpackungslösungen. Dazu gehören nicht nur individuelle Dichtungssätze, sondern auch der Expressdienst QuickSeal. Mit dem Service kann kurzfristig der notwendige Bedarf an Dichtungen beim Kunden abgedeckt werden. Je nach Material ist man in der Lage, Dichtungen an nur einem Tag herzustellen und zu liefern.

Trelleborg Sealing Solutions, Programm Service Plus.
02.05.2017

Hand-in-Hand-Engineering – der Ansatz von Trelleborg Sealing Solutions begleitet Kunden vom Design über die Prototypen bis zur maßgeschneiderten Lösung. Auf der Hannover Messe 2017 erläuterte man, wie über fünf Stufen komplexe Dichtsysteme oder maßgeschneiderte Formteile entstehen. Egal, ob es um die Neuentwicklung einer komplexen Dichtung geht oder um die schnelle Fertigung eines Ersatzteiles – dieser Ansatz bietet aus einer Hand technische Beratung, Reifegradabsicherung und Projektmanagement für die gesamte Prozesskette der Produktentwicklung.

Hand-in-Hand-Engineering kommt in allen Branchen und Einsatzgebieten zum Tragen, egal, ob es um maßgeschneiderte Dichtungslösungen im Weltraum, im Gelände oder in der Tiefsee geht. Am Anfang eines Projekts stehen Spezifizierung und Anforderungsprofil: Ausgangspunkt kann das klassische Lastenheft oder auch nur ein 3D-Scan des verfügbaren Bauraums sein. Bei der anschließenden Verifizierung werden Design und Material des Dichtsystems festgelegt. Trelleborg verfügt über mehr als 10.000 Varianten von Dichtungswerkstoffen, die sich auch auf spezifische Anwendungen anpassen lassen. Darunter befinden sich Elastomere, die sich speziell für lebensmitteltechnische Anwendungen eignen. Auch umweltverträgliche Lösungen für unterschiedliche Fluide oder Hydrauliköle sind verfügbar, die in sensiblen Dichtsystemen von Schiffen, Bohrinseln oder Offshore-Windparks genutzt werden. Bevor ein Prototyp der Dichtung oder des Formteils gebaut wird, prüft man die Funktionen und auftretenden Belastungen der Anwendung über mehrere FEA-Simulationen (Finite Element Analyse). Im nächsten Schritt findet die Optimierung der Lösung statt, die mit zahlreichen Tests der Prototypen einhergeht. Dank interativer Prozesse lässt sich die Lösung gezielt auf den endgültigen Einsatz abstimmen. Die Validierung dient dazu, das finale Design festzulegen und die ersten Testwerkzeuge für die Produktion zu konzipieren. Der abschließende fünfte Schritt des Hand-in-Hand-Engineerings ist die Serienfertigung mit eigens entwickelten Werkzeugen.
Entscheidend beim Hand-in-Hand-Engineering ist die durchgängige Informationskontrolle für alle Projektbeteiligten. Die Transparenz führt zu einer Reifegradabsicherung über die gesamte Produktentwicklung hinweg. Zu jedem Zeitpunkt lässt sich die Projektreife anhand definierter Kenngrößen bewerten. Frühzeitig lassen sich so Abweichungen von der geforderten Qualität erkennen, um Mängel oder Fehler einer Dichtung zu vermeiden.

Trelleborg Sealing Solutions, Hand-in-Hand-Engineering.
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