Dichtungstechnik Jahrbücher

DICHTUNGSTECHNIK JAHRBUCH 2011

 

Karl-Friedrich Berger / Sandra Kiefer (Hrsg.), 373 Seiten, Softcover, Mannheim, 2010

Preis:
€ 49,00
ISBN:
978-3-9811509-4-0

 

 Das DICHTUNGSTECHNIK JAHRBUCH 2011 enthält 50 fundierte und praxisrelevante Fachbeiträge aus den Bereichen DICHTEN KLEBEN ELASTOMER.

Fachartikel:

Trends & Dienstleistungen:

Bei großen Serienherstellern ist es seit Jahren Ziel, die Anzahl der Lieferanten für ihre Dichtungs- und Elastomerteile zu reduzieren. Ausgehend von administrativen Grundkosten von ca. 4.500 pro Lieferant und dem Bestreben der Prozessoptimierung und Bedarfskonzentration zur Verbesserung der Verhandlungsposition, ist dieses Vorgehen nachvollziehbar. Inzwischen verstärkt sich der Trend z.T. unkontrollierbar für den Hersteller aufgrund der Wirtschaftsentwicklung. So hat es z.B. in der Automobilindustrie in den letzten Jahren eine deutliche Reduktion der Zulieferer gegeben mit der Folge, dass Unternehmen aus dem Markt ausgeschieden sind. [...]

Längst ist aus gruppendynamischen Prozessen bekannt, dass das Ergebnis einer Gruppe stets besser ist als die Leistung eines Einzelnen. Doch erst in wirtschaftlich schwierigen Phasen werden sich viele Unternehmen dieses Grundsatzes bewusst. In bisher unbekanntem Maß prüfen Hersteller und Händler die Möglichkeiten eines besseren Leistungsangebots durch die Kooperation mit einem Partner. So arbeiten Maschinenhersteller immer häufiger mit Rohstoff- oder Materiallieferanten zusammen. [...]

Der Trend zur Nutzung von gespritzten und geschäumten Dichtungen ist weiter stark ansteigend. Neue Maschinengenerationen mit Einschränkungen auf eine maximale Teiledimension beleben das Geschäft. Diese Anlagen sind inzwischen recht preiswert und erlauben zunehmend den wirtschaftlichen Einsatz auch bei kleinen und mittleren Stückzahlen. Immer mehr Dienstleistungsunternehmen verschärfen den Wettbewerb der Anbieter und ermöglichen andererseits das Herantasten an diese Technologie. [...]

Neuentwicklungen bekannter Werkstoffe ermöglichen es, die Grenzen bisheriger Einsatzbereiche zu erhöhen und damit technisch andere Wege zu gehen. So wird derzeit eine neue EPDM-Mischung mit einer Temperaturbeständigkeit von 180 °C mit einer deutlich höheren Beständigkeit gegen Wasserdampf angeboten. Mit Hilfe von Nanobeschichtungen wird der Reibungskoeffizient nahezu über die gesamte Lebensdauer drastisch reduziert. [...]

Wie andere Disziplinen nutzt auch die Fluidtechnik zunehmend moderne Simulationsverfahren in der Entwicklung, Projektierung und Konstruktion sowie bei Inbetriebnahme und Wartung. Die Modellierungen und Berechnung stellen hier häufig sehr komplexe Anforderungen. Da es sich meistens um gekoppelte Systeme handelt, müssen nicht nur die mathematisch beschreibbaren Zusammenhänge im Fluid berücksichtigt werden, sondern auch das Zusammenwirken von Fluid, Strukturmechanik und Thermodynamik. [...]

Michael Probst
Werkstoffe:

Licht bedeutet Fortschritt: Die Glühbirne, einst Auslöser eines weltweiten Technologiesprungs, verschwindet aus den Regalen. Neue Lichtquellen haben die Nachfolge längst angetreten. In der Multimedia-Gesellschaft von morgen sollen hauswandgroße Farbdisplays gestochen scharfe Bilder liefern und Hochleistungslampen ganze Sportstadien erhellen. Aber Licht kann auch Werkzeug sein: In der Medizintechnik sind z.B. Laserskalpelle nicht mehr wegzudenken. Innovationstreiber der neuen Lichttechniken sind energieeffiziente Leuchtdioden, kurz LEDs. Materialforscher haben jetzt ein neues UV-härtendes Silicon entwickelt. Damit lassen sich die stromsparenden Lichtquellen der Zukunft besonders kostengünstig produzieren. [...]

Dr. Klaus Angermaier, Dr. Philipp Müller (Wacker Chemie AG)

Thermoplastische Polyurethane für Dichtungen besitzen im Vergleich zu Gummi ein hohes Eigenschaftsniveau und kommen v.a. dort zur Anwendung, wo es auf eine hohe Festigkeit, hohe Abriebbeständigkeit und hohe Extrusionsfestigkeit ankommt. Der Modulverlauf über der Temperatur ist bis weit über 100 °C relativ stabil. Für Tieftemperaturanwendungen sind spezielle TPU´s den Tieftemperatur-NBR´s sogar überlegen, da sie deutlich weniger zur Quellung neigen und eine bessere Beständigkeit haben. Neue TPU´s haben in Säuren und Laugen eine so gute Beständigkeit, dass sie den klassischen Gummielastomeren in CIP/SIP-Medien für den Lebensmitteleinsatz sogar überlegen sind. Die nachfolgenden Resultate zeigen, dass es viele Anwendungen gibt, in denen neue Hochleistungspolyurethane besser geeignet sind als die klassischen Gummielastomere. [...]

Dr. Jürgen Hieber (Merkel Freudenberg Fluidtechnic GmbH)

Dynamisch vernetzte thermoplastische Elastomere (TPV) werden standardmäßig in kontinuierlich arbeitenden Doppelschneckenextrudern hergestellt. Jedoch fehlen Kenntnisse über die Verfahrenstechnik, um thermoplastische Elastomere mit Hilfe eines Innenmischers als dem klassischen Kautschukaufbereitungsaggregat herzustellen. Unternehmen der Kautschuk verarbeitenden Industrie können selbst keine Produkte aus TPV anbieten, falls ihnen kein Doppelschneckenextruder zur Verfügung steht. Vielmehr sind sie auf den Materialzukauf bei Compoundeuren angewiesen. Die Materialeigenschaften und -kosten können daher nicht schon bei der Aufbereitung optimiert werden, wie es bei der klassischen Kautschukaufbereitung der Fall ist. Ziel des hier vorgestellten Forschungsprojektes ist daher die Erarbeitung von Prozesswissen für die diskontinuierliche Aufbereitung von TPV. Die erzielten Ergebnisse erlauben die reproduzierbare Herstellung von TPV in den in der Kautschuk verarbeitenden Industrie zur Aufbereitung konventionell verwendeten Innenmischern. [...]

Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Walter Michaeli, Dipl.-Ing. Hannah Köppen, Dipl.-Ing. Jan Peter Dering (Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen)

Biopolymere sind keine neue Entwicklung. Allerdings rücken sie unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten und aufgrund neuer Entwicklungen immer mehr in den Blickpunkt des Interesses der verschiedensten Branchen. Leider ist der Markt und das daraus resultierende Produktangebot auch unter dem Aspekt der Materialkennwerte nicht besonders transparent. Einen Lösungsansatz bietet hier eine Biopolymerdatenbank, die kontinuierlich ausgebaut wird. [...]

Dipl.-Ing. (FH) Andrea Siebert-Raths, Prof. Dr.-Ing. Hans-Josef Endres (Fachhochschule Hannover)

Höher, schneller, weiter – das olympische Motto kann man ebenfalls auf die Dichtungstechnik übertragen: heißer, dichter, stärker. Der Hintergrund: Durch eine kontinuierliche Prozessoptimierung erhöhen sich die Anwendungstemperaturen vieler Anlagen laufend. Größere Temperaturdifferenzen im Produktionsprozess steigern den Wirkungsgrad. Das ist i.d.R. gleichermaßen gut für Wirtschaft und Umwelt. Allerdings ergeben sich aus steigenden Anwendungstemperaturen erhöhte Anforderungen an die verwendeten Dichtungswerkstoffe. Mehr dazu...

Dipl.-Ing. Marco Schildknecht (Frenzelit Werke GmbH)

Der Begriff „Restschmutz“ wird häufig dann zur Charakterisierung von Bauteilen und Komponenten verwendet, wenn es darum geht, bei der Montage eines Gesamtsystems den Schmutz- oder Partikeleintrag jeder Einzelkomponente in die Baugruppe zu minimieren. Hintergrund sind Zuverlässigkeit in der Funktion, lange Lebensdauer oder der gewollte Verzicht auf Service zur Minimierung der Betriebskosten. Für die individuell richtige Entscheidung zur Restschmutzminimierung ist jedoch die nähere Betrachtung aller Details notwendig. Ob es sich um Metallspäne, Reste von Verarbeitungshilfsmitteln oder nur um Kunststoffpartikel handelt, ist entscheidend für die spätere Auswirkung und auch für die Auswahl der richtigen Korrekturmaßnahme. Nachfolgend werden Kunststoffpartikel am Beispiel von PTFE-Compounds, ihre Entstehung, Auswirkung und Designregeln für die pragmatische Lösung der Aufgabe „Partikelminimierung“ beschrieben. [...]

Dipl.-Ing. (FH) Katja Widmann, Dr. Michael Schlipf (ElringKlinger Kunststofftechnik GmbH)
Statische Dichtsysteme/Formteile:

Die weltweite Energieerzeugung und die chemische Industrie stellen immer höhere Anforderungen an Dichtungslösungen, insbesondere für den Hochtemperatureinsatz. Seit dem Verbot von asbesthaltigen Dichtungsmaterialien sind viele Anwender und Anlagenbetreiber auf der Suche nach einem geeigneten Dichtungswerkstoff. In bestimmten Bereichen können Dichtungen auf der Basis von expandiertem Graphit eine Alternative sein. Zweifellos ist Graphit ein sehr guter Dichtungswerkstoff, der sehr anpassungsfähig ist, wenig Flächenpressung benötigt, um eine gute Abdichtung zu gewährleisten, über den gesamten Einbauzeitraum elastisch bleibt und eine ausreichende chemische Beständigkeit besitzt. [...]

Russell Currie (Technology West Pomeranian University of Technology Szczecin)

Viele Anwender suchen seit der Umstellung auf asbestfreie Faserstoffdichtungen nach einem Dichtungswerkstoff mit ähnlich herausragenden Hochtemperatureigenschaften wie asbesthaltige It-Materialien. Um mit einem FA-Material an diese Eigenschaften anzuschließen, wurden seit dem Asbestverbot diverse Ansätze verfolgt. Eine der dahingehend erfolgsversprechendsten Entwicklungen bis dato war der Einsatz von HNBR gemeinsam mit NBR im Schichtaufbau. Die Markteinführung eines solchen Dichtungswerkstoffes bedeutete bereits einen großen
Schritt in Richtung der Umsetzung von mit It-Materialien vergleichbaren Temperatureigenschaften in einem FA-Material. Mit der konsequenten Weiterführung des Einsatzes von HNBR als Bindemittel wird im folgenden ein ausschließlich mit HNBR gebundenes FA-Material vorgestellt und seine Vorzüge im Vergleich zu herkömmlichen Faserstoffdichtungen aufgezeigt. Mehr dazu...

Michael Heintschel, Dipl.-Ing. Stephan Piringer (Rich. Klinger Dichtungstechnik GmbH & Co. KG)

Quer durch alle Branchen steigen die Anforderungen an Dichtungen, Dämmungen und Lösungen zur Schall- und Schwingungsdämpfung. Gefordert werden hohe Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Anpassungsfähigkeit an die jeweilige Aufgabenstellung. Imprägnierte Polyurethan-Weichschäume – in Form von Multifunktionsbändern, Rollenmaterial, Formteilen – selbstklebend oder ohne Kleber – bieten hier interessanteLösungsansätze – ein Überblick. [...]

Michael Feist, Torsten Schwammberger (Odenwald-Chemie GmbH)

Flachdichtungen an Rohrleitungsverschraubungen sind Stand der Technik und seit Jahrzehnten im Einsatz. Trotzdem treten in der Praxis immer wieder Probleme mit undichten Verbindungen auf. Von besonderer Bedeutung ist dabei die fachgerechte Montage. Die drehwinkelgesteuerte Montage ist hier eine einfache Alternative zum Drehmomentschlüssel, die sich besonders bei Instandhaltungsarbeiten und bei ungünstigen Einbausituationen anbietet. [...]

Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Abt (KLINGER GmbH)

Elastische Dichtungen werden in der Automobilindustrie sehr unterschiedlich befestigt. Klebebänder haben dabei verschiedene Vorteile, waren bisher aber auch die teuerste Lösung. Bei neuartigen Spezialklebebändern dient ein speziell entwickelter Schaum zur Verschweißung mit ansonsten klebeunfreundlichen EPDM-Materialien. Dies ist eine kostengünstige, technisch sichere Lösung zur Haftverklebung von Elastomeren auf unterschiedlichen Oberflächen und damit eine interessante Lösung für die Befestigung von Gummiprofildichtungen. [...]

Dr. Heinz-Peter Michels, Alfred Evans, Marion Dressel (Vito Irmen GmbH & Co. KG)

Dichtprofile im Automobilbau werden heute meist nicht mehr einzeln gefertigt und manuell auf die entsprechenden Bauteile aufgesetzt, sondern direkt bei der Extrusion am entsprechenden Bauteil fixiert. Bei der flexiblen Extrusion von thermoplastischen Elastomeren (TPE) bietet nun eine Lösung mit einer weiteren Roboterachse noch mehr Performance. Die Verbindung von Robotic und Dichtprofilherstellung führt zwei Prozessschritte zusammen, da das erzeugte Profil direkt auf dem Werkstück appliziert wird. [...]

Stephan H. Gursky (Reis GmbH & Co. KG Maschinenfabrik)

Metall- und insbesondere Metallweichstoffdichtungen finden in den letzten Jahren in verschiedenen Branchen verstärkt Anwendung. Neue Fertigungsverfahren und ein kompromissloses Qualitätsmanagement tragen hierzu ebenso bei, wie systembedingte Vorteile dieser Dichtungen. [...]

Ing. Ralf Möller (Möller Metalldichtungen GmbH)

Die statische Abdichtung von Gehäusen ist heutzutage kein Problem mehr – solange die Dichtflächen optimal steif, eben und glatt ausgeführt werden können. Sobald jedoch von diesen Idealbedingungen abgewichen werden muss, besteht das Risiko, dass das Gehäuse undicht wird. Aus diesem Grund wird in Fertigungszeichnungen häufig angegeben, dass die Dichtfläche frei von Beschädigungen, Riefen, Schweißperlen, Lunkern und Ähnlichem sein muss. Ist dies nicht der Fall – und Gründe dafür gibt es viele – könnten mit quantifizierten zulässigen Fehlstellen klare Regeln dafür erstellt werden. Vor diesem Hintergrund wurde eine umfangreiche Versuchsreihe durchgeführt, in der die abdichtbaren Fehlstellen für acht unterschiedliche Dichtungen untersucht wurden. [...]

Dipl.-Ing. Jan-Peter Reibert, Prof. Dr.-Ing. habil. Werner Haas (Institut für Maschinenelemente Universität Stuttgart)

Mit O-Ringen abgedichtete Trennstellen sind in einer Vielzahl von Anwendungen mit unterschiedlichsten Betriebsbedingungen zu finden. Bestimmte Betriebszustände rufen Bewegungen der Dichtsysteme hervor, die zu Verschleiß an den O-Ringen und an den O-Ring-Sitzen der Bauteile führen. Der O-Ring selbst hat dabei einen geringen Warenwert und kann vergleichsweise einfach ersetzt werden. Hochwertige Wellen und andere Maschinenelemente mit verschlissenen O-Ring-Sitzen zu ersetzen erfordert meist einen größeren Aufwand, sowohl zeitlich als auch auf der Kostenseite. Mit verschleißfesten thermisch gespritzten Beschichtungen, häufig an kritischen Stellen eingesetzt, werden die Standzeiten deutlich erhöht. Zudem bietet das thermische Spritzen die Möglichkeit, verschlissene Bauteile in kurzer Zeit wieder aufzuarbeiten. [...]

Stefan Schmuker, Claudia Hofmann (Rybak + Höschele RHV Technik GmbH & Co. KG)
Dynamische Dichtungen:

Innerhalb der Dichtungsindustrie haben sich die Polyurethane zu einer zentralen Werkstoffgruppe entwickelt. Sie stellen sich erfolgreich weiteren Herausforderungen. Selbst die Anfälligkeit gegen hydrolytischen Abbau konnte bei Polyurethanen der neuesten Generation weitgehend gelöst werden, womit weitere Anwendungen, wie z.B. im Lebensmittelbereich erschlossen werden können. [...]

Joachim Moeschel (seal-mart engineering plastics)

Bei der Reduzierung der Instandhaltungskosten durch Erhöhung der Anlagenverfügbarkeiten spielen optimierte Dichtungssysteme und ein effektiver Dichtungsservice eine wichtige Rolle. Dabei rückt die zustandsorientierte Instandhaltung im Rahmen eines ganzheitlichen Dichtungsservice immer mehr in den Blickpunkt. [...]

Barbara Braunstorfer, Dr. Kerstin Bechtel (EagleBurgmann Germany GmbH & Co. KG)

Dichtsysteme in der Hydraulik sehen sich mit stetig wachsenden Anforderungen konfrontiert. Sie sollen besser dicht sein und diese Eigenschaft immer länger und möglichst 100% zuverlässig erfüllen. In aller Regel soll das Dichtsystem dabei gleichzeitig günstiger werden und verschärften Betriebsbedingungen standhalten. Um diese Anforderungen zu erfüllen, müssen die Vorgänge im Dichtspalt weiter erforscht werden. Vor diesem Hintergrund wird daher im Rahmen eines Forschungsprojekts der Einfluss der Oberflächenrauheit auf die Vorgänge im Dichtspalt von Hydraulikstangendichtungen untersucht. In Zukunft soll dadurch die Reibkraft besser abgeschätzt werden können und es sollen Aussagen zum Verschleiß möglich sein. Das Dichtsystem, insbesondere die Stangenoberfläche, lässt sich dann optimieren, Systeme mit höherer Lebensdauer sind realisierbar und die Zuverlässigkeit steigt. [...]

Dipl.-Inf. Alexander Buck, Prof. Dr.-Ing. habil. Werner Haas (Institut für Maschinenelemente Universität Stuttgart)

Reibung und Verschleiß von keramischen Dichtungsringen lassen sich durch gezielte Werkstoffauswahl, Gefüge- und Oberflächenmodifikation sehr gut in den Griff bekommen. Werkstoffe auf der Basis von gesintertem Siliciumcarbid stellen die wesentlichen physikalischen Eigenschaften zur Verfügung, die durch Oberflächendesign und Beschichtungstechniken noch weiter optimiert werden können. [...]

Dr. Dietrich Lange, Dr. Jochen Greim (ESK Ceramics GmbH & Co. KG)

In der Landwirtschaft kommen Maschinen i.d.R. unter rauen Betriebsbedingungen zum Einsatz. Denen müssen auch die verbauten Komponenten gerecht werden. Deshalb sollen viele Faktoren beachtet werden, um Herstellern von Landmaschinen und Anbaugeräten effektive Lösungen mit Sparfaktor zu bieten – auch im Dichtungsbereich. [...]

Uwe Leimenstoll (Findling Wälzlager GmbH)

Die Auslegung des Dichtsystems ist ein wichtiger Teil innerhalb der Entwicklung einer Maschine oder Anlage. Dabei spielt die Auswahl der für den Anwendungsfall optimalen Dichtung eine entscheidende Rolle. Anhaltspunkte und Vorgaben zur Auswahl von Standard-Radialwellendichtringen (RWDR) sowie die Wahl des richtigen Dichtungswerkstoffs sind in der DIN 3760 zu finden. Jedoch werden durch ständige Weiterentwicklungen und Leistungssteigerungen immer höhere Anforderungen an die Komponenten und auch an das Dichtsystem gestellt. Um das Risiko möglicher Feldausfälle zu minimieren, werden häufig sehr aufwändige Untersuchungen durchgeführt. Ein Beispiel dafür sind umfangreiche Verträglichkeitsuntersuchungen, welche die Kompatibilität zwischen vorgesehenem Öl und eingesetzter Dichtung gewährleisten sollen. Nachfolgend werden prinzipielle, in der Industrie vermehrt etablierte Vorgehensweisen beschrieben und anhand eines Beispiels deren Aussagefähigkeit und Grenzen gezeigt. [...]

Dipl.-Ing. (BA) Christina Pfeuffer, Dr.-Ing. Andreas Grambow (SKF GmbH)
Flüssigdichtungen:

Vergießen und Kleben nehmen in der Produktion von elektronischen Bauteilen eine wichtige Stellung ein. Dabei sind für Elektronikfertiger vor, während und nach dem Vergussprozess wichtige Einflussfaktoren zu berücksichtigen – ein vertiefter Überblick. [...]

Franziska Weichhaus (Scheugenpflug AG)

UV-härtende Flüssigdichtungen im FIPG-Verfahren (Form-in-Place-Gaskets) sind für die Produktion kleiner Bauteilmengen sehr rentabel. Die schnelle Aushärtung mit UV- oder UVLED- Strahlern erlaubt eine sofortige Weiterbearbeitung und äußerst kurze Taktzeiten im Herstellungsprozess. Dabei ist diese Form der „Dichtung aus der Tube“ besonders einfach und flexibel zu handhaben, sehr umweltverträglich und effizient. [...]

Dipl.-Chem. Achim Battermann (Panacol-Elosol GmbH)

In der kunststoffverarbeitenden Industrie bietet die Fertigungsoptimierung ein erhebliches Einsparpotenzial bei der Berechnung der Stückkosten. Dies beginnt bei der fertigungs- und funktionsoptimierten Konstruktion von komplexen Bauteilen, wie das Praxisbeispiel zeigt. [...]

Olaf Thiessies (UTK Solution GmbH)

Frei auftragbare Flüssigdichtungen haben ihren festen Platz in der industriellen Fertigung. Gleichzeitig bieten sie nach wie vor enormes Entwicklungspotenzial. Lagen die Schwerpunkte anfangs überwiegend in der Automobilzuliefer- und Elektroindustrie, so hat sich das Anwendungsspektrum inzwischen stark erweitert – quer durch alle industriellen Branchen. Angesichts der Weiterentwicklung des Eigenschaftsspektrums flüssiger Dichtschaumsysteme, die mittels des FIPFG-Verfahrens (formed in place foam gasket) appliziert werden, lassen sich völlig neue Einsatzgebiete erschließen. Insbesondere die 2K-Technologie mit Fokus auf die Verarbeitung zweikomponentiger Polyurethan-Schaumsysteme bietet großes Innovationspotenzial in Gestalt von Spezialformulierungen, u.a. für ein erweitertes Werkstoffspektrum. [...]

Thomas Fritz (MIGA Sealtec GmbH)

Für Lianen ist Wundheilung eine Selbstverständlichkeit – bald auch für Polyurethan(PU)-Schäume? Im Labormaßstab ist es einem Forschungsteam bereits gelungen, die Selbstreparatureffekte zu übertragen. Eine Membran aus PU könnte zukünftig Luftmatratzen, Fahrradschläuche oder Schlauchboote schützen. [...]

Dr. Olga Speck (Plant Biomechanics Group), Dr. Rolf Luchsinger (Center for Synergetic Structures Empa), Dr. Rolf Mülhaupt (Freiburger Materialforschungszentrum Institut für Makromolekulare Chemie), Albert Schmid (Rampf Giessharze GmbH & Co. KG)

Das Abdichten von Bauteilen gegenüber dem Einfluss von Wasser, Feuchtigkeit, Staub oder Schmutz ist seit Jahrzehnten eine große Herausforderung für Hersteller der verschiedensten Branchen. Für Automobilzulieferer steht – neben der sicheren Abdichtung der Zulieferteile – die Automatisierung der Prozesse im Fokus. Daraus können letztendlich entscheidende Wettbewerbsvorteile resultieren. [...]

Dr. Frank Kukla, Heiko Weiner (CeraCon GmbH)
Klebetechnik/Klebend Dichten:

Plastische Dichtstoffe auf Basis von Polyisobutylen oder Butylkautschuk zeichnen sich durch nahezu universelle Haftung, sehr gute Alterungsbeständigkeit und sehr hohe Sperrwirkung gegen Feuchtigkeit, Wasserdampf und Gase aus. Wegen ihrer leichten Wiederentfernbarkeit können mit diesen chemisch nicht reaktiven Dichtstoffen sehr wartungsfreundliche Konstruktionen verwirklicht werden. [...]

Dr. Manfred Pröbster (Silicones and Sealants Platform Henkel AG & Co. KGaA)

Klebstoffe sind seit jeher ein Bestandteil unseres Lebens und dies wird in unserer von ständigen Veränderungen geprägten Welt auch so bleiben. Ingenieure sind ständig auf der Suche nach besseren und effizienteren Methoden, neue Strukturen zu entwerfen und zu produzieren. Die Wahl der geeignetsten Verbindungstechnik ist ebenso wichtig wie die Gestaltung und die Wahl der Verbundwerkstoffe an sich. Durch Verkleben werden Verbundstoffsubstrate auf optimale Weise genutzt und ihr Potenzial wird maximiert. Der Beitrag erläutert die Merkmale und Unterschiede zwischen Epoxid-, Polyurethan- und Methylmethacrylatklebstoffen sowie die Vorteile des Verklebens beim Verbinden von Verbundwerkstoffen im Vergleich zu mechanischen Verbindungstechniken. Ebenso bietet er einen Überblick über bestehende und aufkommende Branchen, die vom Einsatz von Klebstoffen profitieren könnten. [...]

Sébastien Lichtlé (Huntsman Advanced Materials GmbH)

Cyanacrylatklebstoffe werden im allgemeinen Sprachgebrauch auch Sekundenklebstoffe genannt und sind seit Jahren den meisten Anwendern bzw. Verwendern bestens bekannt. Sie werden gerne unter den unterschiedlichsten Bezeichnungen, wie Atomkleber, Powerklebstoffe oder Super-Glue um nur einige „Fantasie- Namen“ zu nennen, vermarktet. Diese teils abenteuerlichen Produktpräsentationen von Sekundenklebern werden den Produkten jedoch nicht gerecht bzw. rücken diese in ein schlechtes Licht. [...]

Stefan Hilbrath (UHU GmbH & Co. KG)

Neue trägerlose Transferhaftklebebänder auf der Basis von lösemittelhaltigen Polyacrylathaftklebstoffen und thermisch reagierenden Epoxidharzen, haben interessante Potenziale für eine Vielzahl von Einsatzbereichen. Sie können z.B. Schrauben, Nieten und andere Befestigungen ersetzen und zur Verbindung von unterschiedlichen Materialien wie Aluminium, Glas und Keramik eingesetzt werden. Dies zeigen erste Entwicklungen im wissenschaftlichen Maßstab. [...]

Prof. Dr. Zbigniew Czech, Dipl.-Ing. Agnieszka Butwin (Technology West Pomeranian University of Technology Szczecin)

Viele Produkte des täglichen Lebens sind erst möglich geworden, indem man intelligente Kombinationen unterschiedlicher Materialien einsetzte. Beim Fügen und Abdichten solcher Produkte spielt heute mehr und mehr die Kleb- und Dichttechnik eine wichtige Rolle. Doch welche Rolle spielen die hier eingesetzten Werkstoffe beim Recycling? Gibt es beim Hochtemperaturrecycling in der Regel keine Problem, sind beim Niedertemperaturrecycling, je nach Anwendungsbereich, verschiedene Aspekte zu beachten. [...]

Dr. Hermann Onusseit (Henkel AG & Co. KGaA)

Ein wesentlicher Aspekt einer nachhaltigen Entwicklung sind alternative Energiequellen als Ersatz für die nur begrenzt verfügbaren fossilen Energieträger. Hierbei kommt der Solarenergie als praktisch unbegrenzt verfügbare Energieform eine zentrale Bedeutung zu. Bei der ganzheitlichen Betrachtung dieser Technologie muss neben diesem Verfügbarkeitsaspekt auch die Nachhaltigkeitsbetrachtung der für die Energieumwandlung erforderlichen Prozesse und Rohstoffe erfolgen. Hierbei spielt auch die Dichtungstechnik eine entscheidende Rolle. [...]

Christina Barg-Becker M.A. (Lohmann GmbH & Co. KG)

E-Reader und andere mobile Geräte werden immer populärer. Zum Einsatz kommen hier elektrophoretische Displays. Der richtige Klebstoff schützt die Displays vor Temperatur und Feuchtigkeit und sorgt damit für eine lange Lebensdauer. [...]

Dr. Daniel Lenssen (DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaA)

Seit jeher wird das Zusammenfügen von Werkstoffen und Materialien in industriellen und handwerklichen Fertigungs- und Verarbeitungsprozessen durch die Verwendung von traditionellen Verbindungstechniken gelöst. An Schrauben, Schweißen, Löten oder Nieten führte deswegen bisher kein Weg vorbei. Moderne Klebe- und Verbindungstechnik ist mittlerweile jedoch eine fast unausweichliche Alternative und besticht durch tiefgreifende Verbesserungen und hohe Innovationskraft. [...]

Dipl.-Kfm. Martin Fleischmann (GlueTec Industrieklebstoffe GmbH & Co. KG)

Bei der Photovoltaik spielt vor allem im Bereich der Dünnschichtmodule deren Abdichtung gegen Feuchtigkeit eine besondere Rolle, um einen konstant hohen Wirkungsgrad über die Lebensdauer zu gewährleisten. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Anforderungen an Dichtstoffe, die zur Rand- und Anschlussdosenabdichtung eingesetzt werden können. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Verträglichkeit gerade im BIPV (Building Integrated Photovoltaics). Dort werden z.B. Photovoltaik-Module in Isoliergläser integriert. Dabei können die unterschiedlichsten Werkstoffe in direkten oder indirekten Kontakt mit anderen Materialien kommen. Diese dürfen sich gegenseitig nicht negativ beeinflussen und die Funktion des Gesamtsystems muss gegeben sein. [...]

Ernst Semar, Dr. Wolfgang Wittwer (Kömmerling Chemische Fabrik GmbH)

Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) brauchen viele Jahre, um ihre Rentabilität als Investment zu beweisen. Nur wenn sie durch dauerhafte Energieeinspeisung die Kosten für die Anschaffung wieder einspielen, rechtfertigt sich die Entscheidung für eine Solaranlage. Dabei können schon kleine Details, wie die verwendeten Kleb- und Dichtstoffe, die Lebensdauer eines Solar-Moduls beeinträchtigen. [...]

Nikolaus Auer, Edgar Werner (Hermann Otto GmbH)
Be- und Verarbeitung:

In der Dichtungstechnik gibt es zahlreiche Anwendungsgebiete für den Einsatz von Plasma. Ebenso zahlreich ist die Vielfalt der Plasmaprozesse – ein Überblick. [...]

Ing. (HTL) Daniela Schubert (Diener electronic GmbH & Co. KG)

Die ebenso innovative wie wirtschaftliche Fertigungstechnik boomt seit Jahren auch im Bereich der Dichtungstechnik und erobert immer neue Industriezweige. Bei der rasanten Marktentwicklung bleibt allerdings die Transparenz auf der Strecke: Viele Unternehmer sind theoretisch zum Kauf einer Wasserstrahlschneideanlage bereit, kapitulieren aber oft vor dem unüberschaubaren Angebot. Die nachfolgenden zehn Qualitätskriterien und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sollen den Blick für das Wesentliche schärfen. [...]

Jürgen Moser (Stein-Moser GmbH (STM)), Dipl.-Ing. Sven Anders (Maximator JET GmbH)

Für die Betriebssicherheit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Anlagen der energieerzeugenden Industrie spielt die ordnungsgemäße Funktion von Ventilen, Schiebern und sonstigen Armaturen mit Stopfbuchsabdichtungen eine entscheidende Rolle. In einer Forschungsarbeit wurde die Optimierung der Spindeloberfläche für hohe Verschleißfestigkeit und geringe Reibung in der Stopfbuchse bei gleichzeitig hoher Dichtheit untersucht – mit interessanten Ergebnissen. [...]

Werner Ottens, Dipl.-Ing. Rolf Hahn, Dr.-Ing. Hans Kockelmann (Universität Stuttgart)

Je größer die Dichtungen, desto geringer die Stückzahlen. Nicht zuletzt aus diesem Grund kamen daher sehr häufig groß dimensionierte Kompressionspressen zum Einsatz oder es wurden extrudierte Profile geklebt oder z.B. mittels C-Rahmen- Spritzgießmaschine miteinander verbunden. Aber diese Systeme haben auch Nachteile. Beim reinen Pressen gibt es neben der Rohlingseinlegeproblematik (manueller Aufwand) auch immer wieder die Gefahr von Fehlstellen und einen relativ hohen Abfallanteil. Beim Verkleben oder „Zusammenspritzen“ von Extrudaten kommt es oft zu unschönen Verbindungsstellen, die eine deutliche Qualitätsminderung des Endproduktes bedeuten. Eine neu entwickelte Spritzmaschine empfiehlt sich vor diesem Hintergrund als Alternative. [...]

Harald Schmid (Rampf Giessharze GmbH & Co. KG)

Jede Produktion ist unweigerlich mit Kosten verbunden. Da im Sinne der Gewinnerwirtschaftung der Preis eines Produktionsgutes nicht beliebig angepasst werden kann, müssen parallel auch dessen Herstellungskosten hinsichtlich möglicher Senkungen untersucht werden. Hierbei sollte allerdings zwischen sinnvollen und wirkungslosen – oft sogar schädlichen – Einsparungen unterschieden werden. [...]

Volker Kirschbauer (ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH)

Bei der Produktion von Dichtungen aus elastomeren Werkstoffen werden ca. 30% der gesamten eingesetzten Energie für Antriebe aufgewendet. Trotz des vergleichsweise niedrigen Anteils der Energiekosten an den gesamten Artikelherstellungskosten, lassen sich gerade im Bereich der Antriebe durch den Einsatz intelligenter Systeme beachtliche Einsparungen erzielen. Durch den Kostendruck dem die produzierende Industrie ausgesetzt ist, gewinnen die möglichen Einsparungspotenziale in Zukunft eine noch höhere Bedeutung. [...]

Ing. Rudolf Eisenhuber, Ing. Gert Kain (MAPLAN Maschinen und technische Anlagen Planungs- und Fertigungsgesellschaft m.b.H.)
Mess- und Prüftechnik:

Das Ultraschall-Messverfahren findet viele praktische Anwendungen. Sowohl im Servicebereich für Fahrzeuge und Flugzeuge als auch in industriellen Luft-, Gas- und Vakuumversorgungen. Hier leisten die Systeme letztendlich sogar einen Beitrag zum Klimaschutz, weil mit der Beseitigung von Leckagen die Energieeffizienz von Anlagen erheblich gesteigert wird. [...]

Klaus Michelsen (Hilger und Kern GmbH)

Elektromagnetventile sind sowohl aus industriellen als auch aus automobilen Anwendungen nicht mehr wegzudenken. Aufgrund ihrer weiten Verbreitung, ihrer vielfältigen Einsatzbereiche und den zunehmend komplexeren Anwendungen werden auch an deren Produktqualität erhöhte Anforderungen gestellt. [...]

Dr. Joachim Lapsien (CETA Testsysteme GmbH)

Das Verbot von asbesthaltigen Materialien führte zur Entwicklung von Asbest-Ersatzstoffen bzw. neuen Dichtungstypen. Für Verschlusssysteme von Dampfkesselanlagen werden unter anderem asbestfreie Weichstoffdichtungen aus Gewebe/Kautschuk für Hand-, Kopf- und Mannlochverschlüsse eingesetzt. Mit den ersten Dichtungen aus Asbest-Ersatzstoffen gab es seinerzeit teilweise schwere Unfälle u.a. mit Todesfolge. Daraufhin wurde ein Arbeitskreis gegründet mit dem Ziel, ein Regelwerk – das VdTÜV Merkblatt Dichtung 100 – zu erstellen, um Unfälle und deren Folgen zu vermeiden. [...]

Dipl.-Ing. Michael Jung, Dipl.-Ing. (FH) Achim Schweizer, Sebastiano Di Lella (TÜV Süd Industrie Service GmbH)

Bei der Montage von Front- und Heckscheiben kann dank der optischen Kleberaupenüberwachung ein deutlicher Rückgang der Fehlerrate und damit der Nacharbeitskosten erreicht werden. Mit dem Auftragen der Klebstoffraupen läuft zeitgleich die Auswertung der Onlinemessung und erspart daher Taktzeitverluste. Das eingesetzte System leistet somit einen entsprechenden Beitrag, um die hohen Qualitätsansprüche der Automobilindustrie zu erfüllen. [...]

Peter Gördes (Precitec KG)
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